Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Jens Michel
Antwort 21.08.2019 von Jens Michel CDU

(...) Aus diesem Grund heraus habe ich zum Beispiel auch stets darauf verzichtet, mich über die Landesliste der CDU absichern zu lassen. Ich möchte gern die Legitimation der Menschen von hier und keine Parteiabsicherung über irgendeine Landesliste. So bin ich auch nur den Wählerinnen und Wählern vor Ort besonders verpflichtet. (...)

Portrait von Carl-Julius Cronenberg
Antwort 30.09.2019 von Carl-Julius Cronenberg FDP

(...) Wir sind nicht der Ansicht, dass ein vollständiges Neuaufsetzen der Organspende und damit verbundenes Pausieren sinnvoll wäre. Wichtig ist aus unserer Sicht vor allem, dass die 84% der Deutschen, die angeben, der Organspende gegenüber positiv eingestellt zu sein, diese Entscheidung auch dokumentieren. (...)

Portrait von Thomas L. Kemmerich
Antwort 10.09.2019 von Thomas L. Kemmerich Team Freiheit

(...) Der behandelte Fall hätte so auch unter kompletter staatlicher Obhut geschehen können. Wichtig ist, dass ein System der Organspende und der Diagnose des Todes fehlerfrei funktioniert. Besonders wenn es zu einer Widerspruchslösung in der Organspende kommt, bedarf es hier genügend Kapazitäten, um eine solche Diagnose aussprechen zu können. (...)

Uwe Schulz
Antwort 21.08.2019 von Uwe Schulz AfD

(...) meine Anfrage stammt aus dem ersten Quartal 2018 und die Reaktionen darauf haben mich verwundert. Ich erhielt zwei anonyme Anrufe, in denen berichtet wurde, dass die Verantwortlichen des BMVg eine interne Recherche praktisch behindert hätten. Daher wurde die Anfrage nur knapp und oberflächlich beantwortet, wie der Spiegel korrekt feststellte. (...)

Portrait von Katja Kipping
Antwort 23.08.2019 von Katja Kipping Die Linke

(...) Die Armutsgefährdungsquote liegt bei 15,5 Prozent. Sie sprechen also tatsächlich ein großes Armutsproblem in einem reichen Land an. (...)

Uwe Schulz
Antwort 21.08.2019 von Uwe Schulz AfD

(...) Um zur Ausgangsfrage zurückzukehren…. ja, auch ich befürchte einen 2-stelligen Mio Abbau von Arbeitsplätzen und würde den Zeithorizont schleichend bis 2030-2035 skizzieren. (...)