Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Martin Bahrmann
Antwort 07.08.2019 von Martin Bahrmann FDP

(...) während die internationale Krebsforschungsanstalt der WHO den Wirkstoff als "wahrscheinlich krebserregend" einstufte, schätzte das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) das Risiko für Krebserkrankungen im Zusammenhang mit Glyphosat in Lebensmitteln für sehr gering ein. Bei der WHO-Studie spielte eine fachgerechte Dosierung allerdings keine Rolle, bei der BfR-Analyse hingegen schon. (...)

Frage von Michael E. • 06.08.2019
Frage an Imke Byl von Michael E. bezüglich Umwelt
Portrait von Imke Byl
Antwort 07.08.2019 von Imke Byl BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Die Gebietsausweisungen sind weitgehend abgeschlossen, aktuell sind die Landkreise gefordert, alle ausgewiesenen Gebiete mit Schutzgebietsverordnungen zu sichern und anschließend Managementpläne zu erstellen. Im Landkreis Schaumburg ist das FFH-Gebiet "Süntel, Wesergebirge, Deister" ausgewiesen, das den Forst Hülsede nicht umfasst. (...)

Portrait von Birgit Kilian
Antwort 06.08.2019 von Birgit Kilian SPD

(...) Der Vorschlag der CDU zeigt, dass hier kein Bildungsexperte bei der Formulierung dieses Vorschlags zugegen war. Es ist wissenschaftlich belegt, dass Kinder viel schneller eine fremde Sprache, in dem Fall die deutsche Sprache, erlernen, wenn sie in einem 'Sprachbad' lernen. Das heißt, dass Kinder intuitiv durch Nachahmung lernen, viele Wörter und Redewendungen zunächst passiv aufnehmen. (...)

Portrait von Christoph Ploß
Antwort 12.08.2019 von Christoph Ploß CDU

(...) vielen Dank für Ihre Nachricht. Die Haltestelle der U5 wird voraussichtlich unterhalb des Bramfelder Dorfplatzes entstehen. Um die Haltestelle herum verkehren verschiedene Buslinien entsprechend der Nachfrage, darunter beispielsweise auch die Buslinie 26. (...)

Portrait von Dirk Lorenzen
Antwort 23.08.2019 von Dirk Lorenzen ÖDP

(...) Verbote sollten nur ausgesprochen werden, wenn es nicht anders geht und sie auch die gewünschte Wirkung entfalten. Im vorliegenden Fall würde ich es stattdessen begrüßen, wenn die großen Parteien sich – genauso wie die ÖDP – selbst verpflichten würden, keine Firmenspenden anzunehmen. (...)