Eine Legalisierung und pauschale Entkriminalisierung würden nicht zu weniger, sondern zu mehr Konsum und Gefährdungen führen.
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Vor diesem Hintergrund wäre es ein gesundheitspolitisches Paradoxon, gesundheitliche Schäden durch vermehrten Cannabisgebrauch per Legalisierung staatlich anzuregen.
Getarnte synthetische Cannabinoide, beispielsweise auf äußerlich harmlos erscheinenden CBD Produkten, bergen ein immens hohes gesundheitliches Risiko. Somit halten wir viel davon, Cannabis und neue psychoaktive Stoffe auch weiterhin zu verbieten und sich - statt in Legalisierungsdebatten zu verstricken - lieber verstärkt mit wirksamer Prävention auseinanderzusetzen
...ich stehe auf der Seite derjenigen, die eine Legalisierung von Cannabis befürworten, sofern die oben beschriebenen Beschränkungen wirklich zum Schutz...
Meine Fraktion setzt sich gegen die Doppelverbeitragung ein.
Mehr, und da möchte ich Ihnen gegenüber ehrlich sein, ist finanziell schlicht nicht darstellbar. Ich verstehe, dass Sie darüber ungehalten sind, jedoch müssen wir auch die Belastungen für die kommenden Generationen im Blick behalten.