Ich fordere u.a. ein Ende der Massentierhaltung innerhalb der nächsten 20 Jahre und - ähnlich wie bei Eiern - ein Haltungskennzeichnung für Fleisch und Milch.
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Jeder, der gendern möchte, soll gendern. Jeder, der nicht möchte, soll es lassen können. Insoweit soll es keinen verordneten Zwang geben.
Ich nutze keine künstlichen, maßgeblich von linken Ideologen eingeführten Sonderzeichen einer so genannten gendergerechten Sprache und werde dies auch zukünftig nicht tun.
literarisch und ästhetisch betrachte finde ich gendergerechte Sprache abstoßend.
Gendern ist ein akademisches Elitenprojekt und geht an der Lebens- und Sprachwirklichkeit vieler Menschen vorbei; es ist eine Bevormundung und reiner Ausdruck einer politischen Agenda.
Die Verschandelung unserer Sprache mit Gendersternchen oder ähnlichem lehne ich entschieden ab. Privat kann jeder so reden, wie er will. So war es schon immer und so soll es bleiben.