Etwa 60 Prozent der Wohnungen werden an WBS-berechtigten Personen vermietet, davon etwa ein Viertel an besonders bedürftigen Gruppen, die sonst überhaupt keine Chance auf dem privaten Wohnungsmarkt haben (...)
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Direkter Austausch mit Betroffenen und finanzielle staatliche Unterstützung zur Umsetzung.
Denn eine ordnungskonforme Anmeldung ist nicht für jede und jeden einfach machbar oder gewollt. Hilfsstrukturen wie Vereine, Beratungsstellen usw. kommen dann noch viel schwerer an sie heran als sowieso schon, sie sind Freiern gegenüber deutlich stärker ausgeliefert und müssen auch Polizeikontrollen fürchten. Das sogenannte Prostituiertenschutzgesetz wird seinem Namen daher alles andere als gerecht.

Ich stimme überein mit der Forderung der MLPD nach Verbot der Prostitution, ohne die Prostituierten zu bestrafen
Es besteht dringender Handlungsbedarf um die Menschenrechtssituation in der Prostitution zu verbessern
es sollte stärker versucht werden Menschenhändlern auf die Spur zu kommen durch harte Ermittlungsarbeit als sich auf einem Gesetz auszuruhen