Genau deshalb starten wir eine politische Initiative im Bayerischen Landtag mit dem Ziel, dass der Beschluss des Bewertungsausschusses überprüft und von der Selbstverwaltung nachverhandelt wird, um die wirtschaftliche Tragfähigkeit ambulanter psychotherapeutischer Praxen dauerhaft zu sichern und eine angemessene Vergütung zu gewährleisten.
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Deutschland ist bewusst als parlamentarische Demokratie ausgestaltet, in der gewählte Abgeordnete Verantwortung für Entscheidungen übernehmen und dafür auch zur Rechenschaft gezogen werden können. Dieses System hat sich – gerade auch im historischen Vergleich – als stabil und schützend für Minderheiten und Grundrechte erwiesen.
Ich halte es für richtig, dass grundsätzlich Therapiefreiheit gewährt wird. Jeder Mensch, der sich z. B. mit Homöopathie oder Anthroposophie behandeln lassen möchte, soll das tun können. Ebenso richtig finde ich, dass die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten für eine ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Gesundheitsversorgung übernimmt.
Alternative Heilmethoden können neben der Schulmedizin einen sinnvollen Beitrag für die Gesundheit von Patient:innen leisten, dazu zählen natürlich auch pflanzliche Arzneimittel, deren Wirksamkeit vielfach bestätigt wurde.
Entscheidend ist für uns die Wahlfreiheit der Patienten
Ich kann nachvollziehen, dass Home Office für viele Menschen wichtig ist – gerade mit Blick auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gesundheit und auch den Klimaschutz. Gleichzeitig bin ich der Meinung, dass wir Arbeitgeber nicht per Gesetz dazu verpflichten dürfen.