Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Hülya Düber
Antwort 16.07.2026 von Hülya Düber CSU

Ich habe dem Gesetz zugestimmt, weil die erhebliche Finanzierungslücke der gesetzlichen Krankenversicherung geschlossen und weitere Beitragssprünge vermieden werden müssen. Zugleich müssen Therapieabbrüche und längere Wartezeiten verhindert werden.

Der Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler ist hier zu sehen.
Antwort 17.07.2026 von Fritz Güntzler CDU

Zunächst eine wichtige Klarstellung zur heutigen Rechtslage: Mit 48 Versicherungsjahren zählen Sie zu den „besonders langjährig Versicherten". Nach geltendem Recht können Sie deshalb bereits mit 65 Jahren – also voraussichtlich 2031 – ohne Abschläge in Rente gehen. Eine Pflicht, bis 67 zu arbeiten, besteht für Sie heute nicht. Die von Ihnen befürchtete Aussicht, „die 50 Jahre vollzumachen", ergibt sich aus der aktuellen Regelung also nicht.

Portrait von Thorsten Frei
Antwort 17.07.2026 von Thorsten Frei CDU

Entscheidend ist, dass die Menschen selbst bestimmen, was bei ihnen möglich ist und was sich rechnet.

Portrait von Lina Seitzl
Antwort 16.07.2026 von Lina Seitzl SPD

Sie sprechen einen Punkt an, der bei vielen psychotherapeutischen Praxen nachvollziehbar große Sorgen auslöst. Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz wurde die besondere gesetzliche Vorgabe gestrichen, nach der zeitgebundene psychotherapeutische Leistungen je Zeiteinheit angemessen zu vergüten sind.

Portrait von Florian Müller
Antwort 16.07.2026 von Florian Müller CDU

Die finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenversicherung erfordert kurzfristiges Handeln, um weitere Beitragserhöhungen zu begrenzen.

Portrait von Jörg Hillmer
Antwort 15.07.2026 von Jörg Hillmer CDU

Der Landtag ist nicht zuständig und in Debatten im Bund bin ich nicht eingebunden