Ihre Forderung nach einem stärkeren Eingreifen des Gesundheitsministeriums ist aus Ihrer Sicht gut nachvollziehbar, würde aber die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen spürbar schwächen.
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Antwort 06.05.2026 von Anette Kramme SPD
Antwort 05.05.2026 von Kerstin Vieregge CDU
Die aktuellen Honorarentscheidungen und die notwendigen geplanten Einsparungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung sind vor dem Hintergrund einer drohenden massiven Unterfinanzierung zu sehen. Es geht hierbei nicht darum, die therapeutische Versorgung pauschal zu „streichen“ oder die Bedeutung langfristiger Genesung zu verkennen. Vielmehr müssen wir die Effizienz der Mittelverwendung hinterfragen.
Antwort ausstehend von Olaf Scholz SPD
Antwort 08.05.2026 von Markus Reichel CDU
Eine stabile, flächendeckende psychotherapeutische Versorgung darf nicht durch einseitige wirtschaftliche Belastungen gefährdet werden. Deshalb setze ich mich auf mehreren Ebenen dafür ein:
Antwort ausstehend von Julia Willie Hamburg BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort ausstehend von Stephan Pilsinger CSU