Bundestag 2013-2017 - Fragen & Antworten

Portrait von Ingrid Arndt-Brauer
Antwort 18.03.2015 von Ingrid Arndt-Brauer SPD

(...) Unweigerlich können sich diese - obwohl vormals nach bestem Wissen und Gewissen getroffen - im Nachhinein auch als falsch oder unzureichend herausstellen. Würden Politiker für jedwede Fehlentscheidung haftbar gemacht werden, werden Sie schlichtweg niemanden mehr finden, der ein öffentliches Amt, sei es Kommunal, im Kreis, Land, Bund oder EU bekleiden wird. (...)

Portrait von Anja Weisgerber
Antwort 30.03.2015 von Anja Weisgerber CSU

(...) Ihre Schilderung bestätigt eine Entwicklung in Deutschland, nämlich die, dass sich die Lebensformen in unserem Land verändern. In diesem Zusammenhang steht auch die Frage nach der Übernahme von Verantwortung in Ehen und in Nichtehen. (...)

Frage von Sandra B. • 17.03.2015
Frage an Florian Post von Sandra B.
Portrait von Florian Post
Antwort 13.04.2015 von Florian Post SPD

(...) Das Rentenpaket ist nicht günstig, ja, aber es schützt viele Menschen vor der von Ihnen angesprochenen Altersarmut. (...) Das Rentenpaket ist langfristig solide finanziert. (...)

Portrait von Astrid Freudenstein
Antwort 23.03.2015 von Astrid Freudenstein CSU

(...) Es ist aber auch unserer politischer Wille die Inklusion am allgemeinen Arbeitsmarkt voranzutreiben. Deshalb wollen wir im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes über die Möglichkeiten sprechen, wie wir mehr Menschen mit Behinderung am allgemeinen Arbeitsmarkt teilhaben lassen können. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 27.03.2015 von Kerstin Griese SPD

(...) Das ist der Grund, weshalb dort Beschäftigte, wenn sie 20 Jahre in einer Werkstatt beschäftigt waren, rentenrechtlich höherstuft werden und damit eine höhere Rente erhalten als es ihrem tatsächlichen Arbeitsentgelt entspricht. Denn wir wollen Altersarmut bei MAltersarmut bei Menschen Arbeitsleben in Werkstätten für Behinderte verbringen, verhindern. Das halte ich auch für sehr gut und richtig, denn wir wollen nicht Menschen aufgrund ihrer Behinderungen zeitlebens in Abhängigkeit von staatlichen Fürsorgeleistungen zu halten, was die Alternative wäre. (...)