Bundestag 2013-2017 - Fragen & Antworten

Frage von Judith Eckstein-De Castro, D. • 09.04.2015
Frage an Doris Wagner von Judith Eckstein-De Castro, D. bezüglich Frauen
Portrait von Doris Wagner
Antwort 08.05.2015 von Doris Wagner BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Sehr geehrte Frau Eckstein-De Castro,

haben Sie vielen herzlichen Dank für Ihre Anfrage zu den Hintergründen des geringen Frauenanteils unter den Flüchtlingen, die Tag für Tag versuchen, nach Europa zu gelangen.

Frage von Judith Eckstein-De Castro, D. • 09.04.2015
Frage an Katrin Göring-Eckardt von Judith Eckstein-De Castro, D. bezüglich Frauen
Portrait von Katrin Göring-Eckardt
Antwort 16.04.2015 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Dieser empirische Befund  ist jedoch nicht etwa Ausdruck mangelnder Schutzbedürftigkeit, im Gegenteil: Frauen und Mädchen werden von UNHCR zu den besonders schutzbedürftigen Personen gezählt. Es dürfte vielmehr mit den erheblichen Schwierigkeiten und Risiken zusammenhängen, die Flüchtlinge auf sich nehmen müssen, um Schutz in Europa zu erlangen. (...)

Frage von Judith Eckstein-De Castro, D. • 09.04.2015
Frage an Claudia Tausend von Judith Eckstein-De Castro, D. bezüglich Frauen
Portrait von Claudia Tausend
Antwort 05.02.2016 von Claudia Tausend SPD

(...) tatsächlich waren 2015 etwa 70 Prozent der Personen, die in Deutschland Antrag auf Asyl gestellt hatten, männlich. Ein Viertel davon waren aber Kinder und Jugendliche. Insbesondere in der ersten Hälfte des letzten Jahres schien es so, als würden sich Familien entscheiden, die körperlich am stärksten Mitglieder auf den sehr risikoreichen Weg nach Europa zu schicken, die den Rest der Familie dann nachholen sollen - und das zu Recht: Mehr als ein Drittel der Ertrunkenen auf der Überfahrt zwischen der Türkei und Griechenland sind Kinder unter zwölf Jahren. (...)

Portrait von Renate Künast
Antwort 20.04.2015 von Renate Künast BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Versicherten der zuständigen Krankenkasse zur Genehmigung vorzulegen. (...) Dies umfasst alles, was erkennbar falsch ist – also auch eine nicht bei der Kasse vorgelegte Verordnung außerhalb des Regelfalls. (...)