Uwe Feiler

| Abgeordneter Bundestag 2013-2017
Uwe Feiler
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Jahrgang
1965
Berufliche Qualifikation
Diplom-Finanzwirt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 58: Oberhavel - Havelland II

Wahlkreisergebnis: 37,5 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Liste
Landesliste Brandenburg, Platz 6
Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Uwe Feiler

Geboren am 2. November 1965 in Winsen/Luhe;
evangelisch-lutherisch; verheiratet; drei Kinder.

Gymnasium Winsen an der Luhe, 1985 Abitur.

Studium der Finanzwissenschaften in der niedersächsischen
Finanzverwaltung, 1988 Abschluss Dipl.-Finanzwirt; seit 1991
beruflich in der Finanzverwaltung des Landes Sachsen-Anhalt
tätig.

Als Inhaberin des Spargelhofs Spaatz freut sich meine
Frau über meine tatkräftige Mithilfe und Unterstützung in
ihrem landwirtschaftlichen Betrieb.

In meiner Freizeit bin ich vielen Bereichen ehrenamtlich tätig.
Als aktiver Fußballer und Trainer engagierte ich
mich seit 1991 für den Sportverein Empor Spaatz, dem ich
auch elf Jahre als Vorsitzender vorstand. Weiterhin bin ich
Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der
Schützenkameradschaft Luhdorf/Roydorf. Seit 2007 unterstütze ich
als Mitglied das Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. und seit 2009
den Tierschutzverein Oberhavel sowie seit 2010 den Verein
zur Förderung der partnerschaftlichen und freundschaftlichen
Beziehungen Havelland e.V.

Seit 2005 Mitglied der CDU; seit 2006 Vorsitzender
der CDU Ländchen Rhinow/Nennhausen; seit 2007 Mitglied
des Vorstandes der CDU Havelland); Mitglied der
Gemeindevertretung Havelaue (Oktober 2008 bis Juni 2012); seit
2008 Abgeordneter des Kreistages Havelland; Direktkandidat
der CDU im Bundestagswahlkreis 59 Oberhavel/Havelland
II im Jahr 2009; seit 2011 stellvertretender Vorsitzender
der CDU Havelland; seit 2011 Kreisvorsitzender der MIT
Havelland; Mitglied des Vorstandes der KPV Havelland; Mitglied im
Ausschuss Landwirtschaftsförderung des Kreistages; Vorsitzender
des Ausschusses Finanzen des Kreistages; Mitglied des
Polizeibeirates im Polizeipräsidium Potsdam; Delegierter für den
Landesparteitag der CDU Brandenburg; Delegierter für
den Landesausschuss der CDU Brandenburg; Delegierter
für die Landesvertreterversammlung der CDU Brandenburg.

Mitglied des Bundestages seit Oktober 2013.

Alle Fragen in der Übersicht
# Finanzen 1Juli2017

Sehr geehrter Herr Feiler,

nachdem am Freitag (30.06.17) die gesetzliche Grundlage „Ehe für Alle“ von den Fraktionen in offener Abstimmung...

Von: Whretra Inafrybj

Antwort von Uwe Feiler
CDU

(...) die Finanztransaktionssteuer ist der CDU/CSU nach wie vor ein wichtiges Anliegen im Bereich der deutschen Steuer- und Finanzpolitik. Bundesfinanzminister Schäuble setzt sich seit Jahren in Europa dafür ein, gemeinsam mit unseren europäischen Partnern eine gemeinsame Besteuerung vorzunehmen, da eine nationale Lösung vor dem Hintergrund der global agierenden Finanzmärkte kaum eine Wirkung entfalten würde. Dafür sind wir auch bereit, weitgehende Kompromisse einzugehen. (...)

Sehr geehrter Herr Feller,

wie zu erfahren war, soll in Eile die gesetzliche Grundlage zu Privatisierungsmöglichkeiten von Autobahnen und...

Von: Oreaq Xrvpury-Raqref

Antwort von Uwe Feiler
CDU

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage vom 31.05.2017. Mit Einführung einer Infrastrukturgesellschaft werden Bundesautobahnen in unmittelbare Bundesverwaltung übernommen. Dabei wird es weder eine Privatisierung unserer Autobahnen noch der neuen Infrastrukturgesellschaft geben. (...)

# Finanzen 25Mai2017

Sehr geehrter Herr Feiler,

mit Urteil vom 19.01.2017 Az. VI R 75/14 änderte der Bundesfinanzhof die Berechnungsmethode bei der...

Von: Naqernf Tvrory

Antwort von Uwe Feiler
CDU

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage vom 25.05.2017. Nach Abstimmung des Vorgehens zur Anwendung der geänderten Berechnungssystematik zwischen Bundesfinanzministerium und Länderfinanzverwaltungen und der mittlerweile erfolgten, notwendigen technischen Anpassungen zur Umsetzung dieser Veränderungen. Am 1. (...)

21März2017

Sehr geehrter Herr Feiler,

warum haben Sie gegen den Vorschlag der Linken (Keine Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf 2 Prozent des BIP)...

Von: Wbnpuvz Xbpu

Antwort von Uwe Feiler
CDU

(...) Defizite bei Personal und Ausrüstung müssen ausgebessert und die Modernisierung, vor allem im Cyber-Bereich, vorangetrieben werden. Hierfür bildet die Erhöhung der Verteidigungsausgaben eine existenzielle Grundlage. Weiterhin wichtig ist außerdem konsequent auf das Ziel aller NATO-Staaten hinzuarbeiten, 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigungsausgaben einzusetzen, um sowohl der Verantwortung als starker NATO-Partner in Europa gerecht zu werden als auch die Zusammenarbeit mit militärischen Partnern in Europa sowie die Sicherheit unseres Landes gewährleisten zu können. (...)

# Finanzen 19Okt2016

Sehr geehrter Herr Feiler,
 
bekanntlich hat der Bundesfinanzhof mit Urteil vom 01.06.2016 Az. X R 17/15 entschieden, dass eine...

Von: Naqernf Tvrory

Antwort von Uwe Feiler
CDU

Sehr geehrter Herr Giebel,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 19.10.2016. In der Tat hat der BFH mit seinem Urteil vom 01.06.2016 (X R 17/15...

Sehr geehrter Herr Feiler,

noch einmal in korrekter Form:

1. Unterstützen Sie den Vorschlag, die Aufbewahrungsbestimmungen für...

Von: Unenyq Xenhfr

Antwort von Uwe Feiler
CDU

(...) Das kommende, europäische Waffenrecht braucht deutsche Standards, daher begrüße ich die Bestrebungen der Kollegen der CDU/CSU-Fraktion im Europaparlament den Richtlinien-Vorschlag der EU-Kommission weitestgehend im Sinner deutscher Schützen zu entschärfen. Im internationalen Vergleich verfügt Deutschland schon jetzt über eines der am strengsten regulierten Waffenrechte, sodass Ich eine Erhöhung der Standards auf EU-Ebene nur dann als unterstützungswert betrachte, wenn diese nicht über die bestehenden, deutschen Standards hinausgehen. (...)

22Mai2016

Sehr geehrter Herr Feiler,

warum haben Sie gegen ein Fracking-Verbot gestimmt? Sind Ihnen die Berichte aus Gegenden bekannt, in denen...

Von: Wbnpuvz Xbpu

Antwort von Uwe Feiler
CDU

(...) Mit der in der vorletzten Woche im Bundestag verabschiedeten Fracking-Neuregelung wurde gesichert, dass der Schutz der Gesundheit der Bevölkerung und des Trinkwassers höchste Priorität haben. Nur, da dieser Grundsatz gewährleistet ist, habe ich mich entschieden gegen ein Fracking-Verbot zu stimmen. Sichergestellt wird dies durch folgenden Regelungen: Es wird nach wie vor zwischen konventionellem und unkonventionellem Fracking unterschieden. (...)

# Finanzen 14Mai2016

Sehr geehrter Herr Feiler,

In Deutschland werden Arbeitseinkommen zwischen 49 % und 34 % belastet. Einkünfte aus Kapitalvermögen...

Von: Naqernf Tvrory

Antwort von Uwe Feiler
CDU

Sehr geehrter Herr Giebel,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 14.05.2016 zur Abgeltungssteuer. Zunächst zum Hintergrund: Die Abgeltungsteuer...

# Umwelt 3Mai2016

Sehr geehrter Herr Feiler,
auch ich frage mich, warum stimmten sie gegen das Fracking-Verbot, obwohl die Folgen für unsere Umwelt schon...

Von: Xnv Zramry

Antwort von Uwe Feiler
CDU

(...) Dabei haben wir nochmals klargestellt, dass der Schutz der Gesundheit und des Trinkwassers absolute Priorität haben. Nur, weil dieser Grundsatz in meinen Augen gewährleistet ist, habe ich mich entschieden, gegen ein Fracking-Verbot zu stimmen. Sichergestellt wird dies durch folgenden Regelungen: Es wird nach wie vor zwischen konventionellem und unkonventionellem Fracking unterschieden. (...)

28Apr2016

Sehr geehrter Herr Feiler, warum stimmten sie gegen das Fracking-Verbot, obwohl die Folgen für unsere Umwelt schon länger bekannt sind?
Mit...

Von: Znegva Athlra

Antwort von Uwe Feiler
CDU

(...) Dabei haben wir nochmals klargestellt, dass der Schutz der Gesundheit und des Trinkwassers absolute Priorität haben. Nur, weil dieser Grundsatz in meinen Augen gewährleistet ist, habe ich mich entschieden, gegen ein Fracking-Verbot zu stimmen. Sichergestellt wird dies durch folgenden Regelungen: Es wird nach wie vor zwischen konventionellem und unkonventionellem Fracking unterschieden. (...)

# Finanzen 1Feb2016

Frage zur Vermögenssteuer

Sehr geehrter Herr Feiler,

sind Sie der Auffassung, dass nachdem nunmehr auch 1 Mio Flüchtlinge die...

Von: Fvrtevq Fpuüyre

Antwort von Uwe Feiler
CDU

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage vom 01.02.2016. Eine Besteuerung von Vermögen zur Entlastung der Staatskasse lehne ich, wie auch die CDU schon in der Vergangenheit, ganz klar ab. Einer der für mich ausschlaggebenden Punkte in dieser Hinsicht ist dabei, dass der Aufwand das Vermögen aller ca. (...)

Sehr geehrter Herr Feiler,

wie stehen Sie zu den Verhandlungen zu den angeblichen Freihandelsabkommen TTIP und TISA sowie zu dem...

Von: Crgre Ynjeram

Antwort von Uwe Feiler
CDU

(...) Was den Leseraum für Abgeordnete des Deutschen Bundestag betrifft, kann ich den Eindruck eines undemokratischen Verfahrens nicht bestätigen. Es muss dennoch auch bei TTIP in einem bestimmten Umfang die Vertraulichkeit von Verhandlungen gewährleistet sein. Das ist auch in Demokratien eine völlig normale und legitime Vorgehensweise. (...)

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