Warum verweigert die SPD die Finanzierung von versicherungsfremde Leistungen ( insbesondere für Bürgergeldempfänger) aus Steuermitteln ?
Hintergrund: die SPD fordert seit langer Zeit eine KV in Form einer Bürgerversicherung in die alle einzahlen sollen. Nun verweigert aber gerade die SPD die versicherungsfremden Leistungen aus Steuermitteln zu finanzieren und hält daran fest die Belastungen für versicherungsfremde Leistungen ( insbesondere Krankheitskosten für Bürgergeldempfänger) fast ausschließlich von den GKV Mitgliedern zu tragen ( es wird lediglich ein Beitrag von 140 EUR bezahlt ) wie passt das mit dem SPD Slogan ( „soziale Gerechtigkeit“) zusammen ? Warum bewertet der spd-Parteivorsitzende eine Finanzierung dieser Leistungen gar als Milchmädchenrechnung ? Der Staatshaushalt wird aus Steuergeldern bestückt die alle zu zahlen haben, daraus wird auch der Beitrag für privatversicherte Bürgeldempänger gezahlt … dieser beträgt in 2026 KV ca 510 und Pf.-V. ca 110 EUR

