Till Steffen im Niendorfer Gehege bei einer Fahrradtour
Antwort 08.05.2015 von Till Steffen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) 39 Abs. 2 der Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg ruht mein Bürgerschaftsmandat während meiner Amtszeit als Mitglied des Senats. Aus Respekt vor der Hamburgischen Bürgerschaft möchte ich zu Ihren Fragen nicht inhaltlich Stellung nehmen und bitte Sie, sich mit Ihrer Frage stattdessen an die Mitglieder meiner vormaligen Fraktion zu wenden. (...)

Frage von Eckhard v. • 14.03.2015
Frage an Till Steffen von Eckhard v. bezüglich Umwelt
Till Steffen im Niendorfer Gehege bei einer Fahrradtour
Antwort 08.05.2015 von Till Steffen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) 39 Abs. 2 der Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg ruht mein Bürgerschaftsmandat während meiner Amtszeit als Mitglied des Senats. (...)

Till Steffen im Niendorfer Gehege bei einer Fahrradtour
Antwort 14.02.2015 von Till Steffen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die Grünen vertreten schon seit geraumer Zeit die Position, dass die sehr strikte Positionierung bei der Sanierung Griechenlands nicht sinnvoll ist. (...)

Till Steffen im Niendorfer Gehege bei einer Fahrradtour
Antwort 12.02.2015 von Till Steffen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Denn damit unterstüzen wir das Radfahren auf der Straße. Mit gut ausgebauten Radverkehrsanlagen und einem Klima das Radfahrer Willkommen heißt und nicht von der Straße drängt, holen wir die Räder vom Bürgersteig runter. Das ist also auch eine große Maßnahme zur Förderung des Zu-Fuß-gehens. (...)

Till Steffen im Niendorfer Gehege bei einer Fahrradtour
Antwort 09.02.2015 von Till Steffen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ja, auf den ersten Blick mag das viel Auswahl sein. Aber in der Realität ist das Wahlverhalten doch ein anderes und es finden Vorauswahlen statt. Zuerst schaut man, welche Partei einem am ehesten entspricht, dann erst geht es in die nähere Betrachtung. (...)

Till Steffen im Niendorfer Gehege bei einer Fahrradtour
Antwort 06.02.2015 von Till Steffen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ziviler Ungehorsam ist in meinen Augen eine kreative Form des Protests, solange er gewaltfrei ist, keinen Schaden anrichtet oder die Rechte Dritter nicht beschneidet. Er kann Augen öffnen, bestehende Verhältnisse in Frage zu stellen. (...)