Wohnort
Hamburg
Ausgeübte Tätigkeit
Bankkaufmann, Dipl. Volkswirt
Wahlkreis

Wahlkreis 3: Altona

Wahlkreisergebnis: 1,4 %

Parlament
Hamburg

Hamburg

Bei weiterführenden Schulen soll es in den kommenden Jahren keine grundlegenden Reformen mehr geben.
Position von Thies G.J. Goldberg: Stimme zu
Verlässlichkeit schulischer Strukturen ist ein wichtiges Anliegen von Schülern und Eltern. Dies gilt es zu respektieren. Weitere Schulreformen können Sinn machen als Angleichung der Schulsysteme aller Bundesländer, um insbesondere länderübergreifende Schulwechsel zu erleichtern.
Die Studiengebühren sollen wieder eingeführt werden - das Geld sollen die Hochschulen zusätzlich erhalten.
Position von Thies G.J. Goldberg: Stimme zu
Sinnvoll ist ein Gebührenmodell, dass die Hochschulfinanzierung verbessert, zu zielorientiertem zügigen Studieren motiviert, wirtschaftlich schwache Studenten unterstützt und einen Beitrag für die höherwertige Ausbildung erhebt, wie dies auch z. B. an Meisterschulen der Fall ist.
Hamburg soll im Bundesrat eine Initiative für die Einführung bundesweiter Volksabstimmungen starten.
Position von Thies G.J. Goldberg: Lehne ab
Mitbestimmung in lokalpolitischen Fragestellungen sind richtig und wichtig, insbesondere wenn sie ausreichen hohe Quoren erfordern. Komplexere Themen und solche mit gravierenden Haushaltsauswirkungen gehören in die dafür gewählten Parlamente.
Die sieben Hamburger Bezirke sollen als eigene Städte auftreten und nicht mehr als Einheitsgemeinde.
Position von Thies G.J. Goldberg: Lehne ab
Der Weg in kleinmaßstäbliche Politik und Verwaltung wäre der Weg in die falsche Richtung.
In Hamburg soll die Kita grundsätzlich gebührenfrei sein.
Position von Thies G.J. Goldberg: Lehne ab
Eltern sollten ihrer (wirtschaftlichen) Leistungsfähigkeit entsprechend angemessen an Kita-Kosten beteiligt werden.
Die Schuldenbremse ist gut für Hamburg.
Position von Thies G.J. Goldberg: Stimme zu
Dauerhafte Haushaltsdefizite, überbordende öffentliche Verschuldung und mangelhafte Investitionstätigkeit stellen einige der größten Gefahren für unser Gemeinwesen dar. Griechenland kann da gut als (schlechtes) Beispiel dienen.
Die Reiterstaffel und das Polizeiorchester sollten aufgelöst werden. Sie kosten zu viel.
Position von Thies G.J. Goldberg: Lehne ab
Mit berittener Polizei haben viele Städte gute Erfahrungen gemacht. KFZ sind bei Großveranstaltungen und in Parks nicht ausreichend mobil und flexibel, Motorräder sind laut, martialisch und weniger sympathisch. Das Polizeiorchester hat eine gute Tradition und ist Werbe- wie Sympathieträger.
Hamburg sollte viel mehr Flüchtlinge aufnehmen, als bisher.
Position von Thies G.J. Goldberg: Neutral
Die notwendige und sinnvolle Hilfe für Menschen in Not führt zu Lasten, die vernünftige verteilt von den Staaten der EU, den Bundesländern, Gemeinden und Stadtteilen zu tragen sind. Pauschale Forderungen nach 'mehr' oder 'weniger' werden weder den Flüchtlingen noch der Gesellschaft gerecht.
Zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit soll es mehr Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen geben.
Position von Thies G.J. Goldberg: Stimme zu
Dort, wo durch eine intensivierte Videoüberwachung tatsächliche Kriminalitätsvermeidung und/oder Täterermittlung erreicht werden können, sollte diese zum Schutz der Allgemeinheit vor Straftaten eingesetzt werden. Auch hier ist ein pauschales 'mehr' oder 'weniger' keine zielführende Antwort.
Der bezirkliche Ordnungsdienst sollte wieder eingeführt werden.
Position von Thies G.J. Goldberg: Neutral
Dem bezirklichen Ordnungsdienst waren sinnvolle Aufgaben übertragen, die er nach meiner Beobachtung gut erledigt. Wenn diese Aufgaben in anderer Organisationsform vernünftig erledigt werden, kann man auf ihn verzichten. Sonst aber eben nicht.
Gerichte und Staatsanwaltschaften sind zu verstärken, damit die Justiz schneller arbeiten kann.
Position von Thies G.J. Goldberg: Neutral
Nicht alle Gerichte leiden unter zu schleppenden Verfahren, nicht alle Abläufe sind so effizient wie möglich organisiert. Wenn allerdings Strafverfolgung oder Rechtsfrieden unter Unterbesetzungen Schaden nehmen, können personelle Verstärkungen Abhilfe schaffen.
Der Kulturetat sollte deutlich erhöht werden.
Position von Thies G.J. Goldberg: Neutral
Ein üppiger Kulturetat ist erfreulich. Wenn Zuwächse nicht über aus Wirtschaftswachstum folgende zusätzliche Steuereinnahmen finanziert werden können, muss woanders gestrichen oder Schulden gemacht werden. Dies ist kaum eine sinnvolle Lösung.
Sozial Benachteiligte sollen den Öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können.
Position von Thies G.J. Goldberg: Lehne ab
Es gibt bereits öffentliche Hilfen für Menschen mit eingeschränkter wirtschaftlicher und körperlicher Leistungsfähigkeit, z. B. das sogen. Sozialticket.
Hamburg soll die Olympischen Spiele ausrichten.
Position von Thies G.J. Goldberg: Stimme zu
Ein großartiges Projekt mit großen Chancen für die langfristige Stadtentwicklung, gesellschaftlich wie wirtschaftlich!
Für eine bessere Luftqualität und um die Klimaziele zu erreichen, soll eine City-Maut eingeführt werden.
Position von Thies G.J. Goldberg: Lehne ab
Durch einfaches Abkassieren wurde noch nie ein Klimaziel erreicht.
Das Busbeschleunigungsprogramm soll gestoppt werden.
Position von Thies G.J. Goldberg: Stimme zu
Investitionen in verbesserte und erweiterte Verkehrsinfrastruktur sind für alle Verkehrsarten notwendig. Das teure und einseitige Programm ist lediglich eine Verschlimmbesserung und stellt keine Lösung für das wachsende Verkehrsaufkommen dar.
Statt einer neuen U-Bahnlinie soll eine Stadtbahn gebaut werden.
Position von Thies G.J. Goldberg: Neutral
Auf jeden Fall benötigt er öffentliche Personennahverkehr bedeutende Investitionen für höhere Beförderungskapazitäten und erweiterte Anbindung unterversorgter Stadteile. U-Bahn-Erweiterungen müssen, Stadtbahnstrecken können zur Lösung beitragen.
In der Innenstadt sollte es mehr Parkplätze geben.
Position von Thies G.J. Goldberg: Stimme zu
Die Wirtschaft der Stadt und über die erwirtschafteten Steuern wir alle, leben in erheblichem Ausmaß von denen, die in Hamburg zum einkaufen und zu anderen Zwecken unterwegs oder zu Besuch sind. Ausreichend Parkplätze an den Wirtschaftszentren sind notwendig.
Für den Fahrradverkehr soll mehr getan werden, auch wenn das auf Kosten des Autoverkehrs geht.
Position von Thies G.J. Goldberg: Lehne ab
Alle Beförderungsmittel haben ihre Existenzberechtigung und die Interessen aller Verkehrsteilnehmer sind ausgleichend zu berücksichtigen. Einzelne Gefahrenschwerpunkte müssen entschärft und neue Behinderungen des Verkehrsflusses vermieden werden.
Falls die Elbvertiefung gerichtlich gestoppt wird, muss der Hafen als Ausgleich mehr öffentliche Fördergelder erhalten.
Position von Thies G.J. Goldberg: Neutral
Ein Ausbleiben der Fahrrinnenanpassung bedeutet erhebliche Negativwirkungen für Güterumschlagsmengen, Schiffsanläufe und wirtschaftlichen Ertrag des Hafens Dies wird zu gravierenden Umstrukturierungen führen - bedeutende Steuermindereinnahmen und notwendige Subventionen werden die Folge sein.
Der Hafen soll in der Wirtschaftspolitik stets Vorrang haben.
Position von Thies G.J. Goldberg: Stimme zu
Der Hafen ist nicht alles in Hamburg, aber vieles ist nichts ohne ihn. Er ist Motor und Tourismusmagnet der Stadt, eine wesentlich Einkommensgrundlage auch für die, die nicht dort oder gar keine Arbeit haben. Ausgabewirksame Kaufkraft und Steuereinnahmen für Sozialleistungen müssen verdient werden.
Der Senat sollte stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen, um ausreichend preiswerten Wohnraum sicherzustellen.
Position von Thies G.J. Goldberg: Lehne ab
Förderung sozialen Wohnungsbaus, Erleichterung und Beschleunigung von Baugenehmigungen und Bauaktivitäten der städtischen SAGA sind richtig. Eine noch stärkere Regulierung der privaten Bau- und Vermietungstätigkeit jedoch führt zu weniger Investitionen und einem Weniger an guten Wohnungen.
Alle Fragen in der Übersicht

(...) 1. Was würden Sie für den Verkehr tun, um mehr Lebensqualität für alle Menschen zu erreichen? (...)

Von: Orawnzva Uneqref

Antwort von Thies G.J. Goldberg
CDU

(...) 3. Die fortgesetzte Unterfinanzierung der Hochschulen in Hamburg ist bedauerlich. Forschung und Lehre, die Ausbildung von Fach- und Führungskräften, die Förderung wissenschaftlicher Exzellenz sind für das Gedeihen eines Landes, in dem der wichtigste Rohstoff in den Köpfen seiner Menschen steckt, von essentieller Bedeutung. (...)

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