
Ich stimme zu, dass es Berufe gibt, in denen man nicht bis zum Rententrittsalter körperlich arbeiten kann oder aus Sicherheitsgründen nicht arbeiten sollte.


Ich stimme zu, dass es Berufe gibt, in denen man nicht bis zum Rententrittsalter körperlich arbeiten kann oder aus Sicherheitsgründen nicht arbeiten sollte.

Daher gilt für mich der Grundsatz: Hilfe dort stärken, wo sie tatsächlich benötigt wird, und gleichzeitig Strukturen regelmäßig darauf überprüfen, ob Mittel effizient und zielgerichtet eingesetzt werden. Nicht jede Ausgabenkürzung bedeutet automatisch weniger Unterstützung für Bedürftige. Ziel muss vielmehr sein, vorhandene Mittel so einzusetzen, dass sie bei den Menschen ankommen, die auf Unterstützung angewiesen sind.

Die notwendigen Anpassungen im Gesundheits- und Sozialsystem sind ein Kraftakt, den wir nur gemeinsam und unter Berücksichtigung der widerstreitenden Interessen stemmen können

Als CDU/CSU setzen wir auf mehrere Maßnahmen: mehr Medizinstudienplätze, die Stärkung der Landarztquote, den Abbau von Bürokratie in den Praxen sowie attraktive Rahmenbedingungen für Niederlassungen im ländlichen Raum

Ich bin christlichen Glaubens, das Grundbekenntnis zur christlich sozialen Fürsorge, wie es Parteiverständnis meiner Partei, der Christlich-Demokratischen Union Deutschland ist, ist auch für mich ein klarer Auftrag. Überdies unterstütze ich die derzeitige Rechtslage.

Die CDU ist eine Partei, die den christlich sozialen Gedanken trägt und vertritt. Sie ist aber eben keine christlich religiöse Partei, die eine Staatsreligion propagiert.