Warum schwieg auch die 2. Bürgermeisterin K. Fegebank (Grüne) nach Tod des Milliardärs K.-M. Kühne über dessen proaktives Verdrängen der unternehmensstrategischen Holocaustverwicklungen seines Vaters?
"Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) bezeichnete Kühne als eine große Stimme in und für Hamburg. "Er war nicht nur ein über die Grenzen hinaus bekannter, sehr strategischer Unternehmer, der Großartiges für die Stadt geleistet hat, sondern vor allem sein Wirken als Mäzen im Kunst-, im Sport-, Kulturbereich bis hin zur Wissenschaft wird uns allen in Erinnerung bleiben."
Warum schwieg auch die 2. Bürgermeisterin K. Fegebank nach Tod des Milliardärs u. Mäzens K.-M. Kühne über dessen proaktives Verdrängen der unternehmensstrategischen Holocaustverwicklungen einschl. systematischen Kunstraub, 100000fachen Judenmöbeltransport u. v. m. seines NS-umtriebigen Vaters aus dem am Holocaust aktiv beteiligt gewesenen Unternehmens?
https://taz.de/NS-Profiteur-KuehneNagel/!6215734/
Geld stinkt nicht?
Auch Ihre Parteikollegin Zagst weicht Fragen zur Raubkunst proaktiv aus: https://tinyurl.com/5d5ddrwm

