Fragen und Antworten

Frage an
Roland Hartwig
AfD

(...) In der Kanzlei Shearman & Stirling, in der Stephan Harbarth zunächst Anwalt und dann Miteigentümer war, wurde der größte Steuerbetrug der deutschen Geschichte, der Cum-Ex-Milliarden-Trick, zur juristischen Reife gebracht. Dieser Mann soll Bundesverfassungspräsident werden? Das ist wäre Skandal. (...)

Staat und Verwaltung
19. April 2020

(...) Die Einstufung von Cum-Ex-Geschäften als rechtswidrig durch die Gerichte ist inzwischen verbreitete Praxis und entspricht auch meiner Bewertung. Über eine eventuelle Beteiligung der Kanzlei Shearman & Sterling an solchen Geschäfte liegen mir keine weiteren Informationen vor, gleiches gilt natürlich auch für Herrn Harbarth. (...)

Frage an
Roland Hartwig
AfD

Sehr Geehrter Herr Hartwig, ich würde Sie gerne nach ihrer Meinung zu einer gemeinsamen EU Armee fragen und wie Sie sich die Zukunft der NATO, evt. (...)

Außenpolitik und internationale Beziehungen
16. Juni 2019

(...) Außerdem ist stärker als bisher darauf zu achten, dass sich die NATO wieder rein defensiv ausrichtet. Vor diesem Hintergrund wäre eine gemeinsame EU-Armee eine überflüssige und teure Doppelung, die nicht unsere Unterstützung findet. Wir setzen uns auch sehr für eine Einbeziehungs- und Entspannungspolitik gegenüber Russland ein. (...)

Abstimmverhalten

Nebentätigkeiten

Nebentätigkeit Kunde / Organisation Interval Einkommen Erfassungsdatum Aufsteigend sortieren
Rechtsanwalt
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 23.01.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 03.01.2019
Kategorie: Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
Themen: Recht
Land: Deutschland
Rechtsanwalt - freiberuflich
23.01.2018

Über Roland Hartwig

Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Rechtanwalt
Berufliche Qualifikation
Jurist
Geburtsjahr
1954

Roland Hartwig schreibt über sich selbst:

Geboren wurde ich am 22. September 1954 in Berlin, wo ich ab Herbst 2017 als Bundestagsabgeordneter auch sehr gerne wieder arbeiten würde. Meine Eltern sind kurz vor dem Mauerbau aus Ostberlin in den Westen geflohen und haben damit große Risiken wie Gefängnis und Berufsverbot auf sich genommen, um uns Kindern ein Leben in Demokratie und Freiheit zu ermöglichen. Ich habe in Freiburg Jura studiert und dort auch beide Staatsexamen abgelegt. Anschließend habe ich noch bis Anfang 1984 am Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht gearbeitet und dort auch über ein Korruptionsthema promoviert. 1984 bin ich zu einem internationalen Großkonzern nach NRW gewechselt und habe dort zunächst mehrere Jahre in der Rechtsabteilung gearbeitet. Später wurde ich Leiter der zentralen Patentabteilung und kurz darauf Chefsyndikus mit weltweiter Verantwortung und über 1000 Mitarbeitern für alle Rechtsangelegenheiten, Patentsachen, Versicherungen, Compliance und zuletzt auch den Datenschutz im Konzern. Ich habe umfangreiche Erfahrungen sammeln können auf allen für ein Wirtschaftsunternehmen wichtigen Rechtsgebieten und dies in den unterschiedlichsten Staatsformen und mit Menschen aus fast allen Kulturen. Nach knapp 33 Jahren habe ich Ende 2016 altersbedingt und auf eigenen Wunsch meine Tätigkeit für diesen Konzern beendet und bin seitdem als selbstständiger Rechtsanwalt tätig. Ich bin Vater von 5 Kindern. In meiner Freizeit stehen Sport, Opernbesuche und Reisen im Vordergrund.

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Aktuelle Politische Ziele von Roland Hartwig:
Abgeordneter Bundestag

Seit Jahrzehnten verschiebt sich das politische Koordinatenkreuz in Deutschland stetig nach links. Als konservativ-liberal denkender Mensch bin ich dadurch politisch heimatlos geworden, ohne dass sich meine Standpunkte geändert hätten. Hinzu treten fundamentale Fehlentwicklungen in den letzten Jahren, wie die Euroschuldenpolitik, die fast panikartig durchgeführte Energiewende und die unkontrollierte Masseneinwanderung. Durch emotionale Etikettierungen geht darüber hinaus zunehmend die Fähigkeit verloren, Probleme sachlich zu diskutieren, geschweige denn zu lösen. Mit der Alternative für Deutschland besteht die große Chance, diesen Fehlentwicklungen demokratisch entgegen zu treten und den vielen Menschen, die so denken wie ich, wieder eine verlässliche politische Heimat zu geben. Persönlich sehe ich für meine Arbeit im Bundestag zwei Schwerpunkte: zunächst die Wiederherstellung der Rechtstaatlichkeit in allen Bereichen. Die unkontrollierte Zuwanderung, die Übernahme ausländischer Schulden durch Deutschland, die Enteignung deutscher Sparer durch Nullzinspolitik und gezielt herbeigeführte Inflation, vor allem aber der zunehmende Verlust der inneren Sicherheit müssen unter konsequenter Anwendung des geltenden Rechts umgehend beendet werden. Zum zweiten muss außenpolitisch die volle Souveränität Deutschlands wiederhergestellt werden. Dazu gehört neben der Streichung der auch gegen Deutschland gerichteten Feindstaatenklausel in der UN--Charta 72 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs (!) vor allem eine Innen- und Außenpolitik, in der primär auch wieder deutsche Interessen verfolgt werden.
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordneter Bundestag
Aktuelles Mandat

Fraktion: AfD
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Nordrhein-Westfalen
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Rheinisch-Bergischer Kreis
Wahlkreisergebnis:
7,20 %
Wahlliste:
Landesliste Nordrhein-Westfalen
Listenposition:
14

Politische Ziele

Seit Jahrzehnten verschiebt sich das politische Koordinatenkreuz in Deutschland stetig nach links. Als konservativ-liberal denkender Mensch bin ich dadurch politisch heimatlos geworden, ohne dass sich meine Standpunkte geändert hätten. Hinzu treten fundamentale Fehlentwicklungen in den letzten Jahren, wie die Euroschuldenpolitik, die fast panikartig durchgeführte Energiewende und die unkontrollierte Masseneinwanderung. Durch emotionale Etikettierungen geht darüber hinaus zunehmend die Fähigkeit verloren, Probleme sachlich zu diskutieren, geschweige denn zu lösen. Mit der Alternative für Deutschland besteht die große Chance, diesen Fehlentwicklungen demokratisch entgegen zu treten und den vielen Menschen, die so denken wie ich, wieder eine verlässliche politische Heimat zu geben. Persönlich sehe ich für meine Arbeit im Bundestag zwei Schwerpunkte: zunächst die Wiederherstellung der Rechtstaatlichkeit in allen Bereichen. Die unkontrollierte Zuwanderung, die Übernahme ausländischer Schulden durch Deutschland, die Enteignung deutscher Sparer durch Nullzinspolitik und gezielt herbeigeführte Inflation, vor allem aber der zunehmende Verlust der inneren Sicherheit müssen unter konsequenter Anwendung des geltenden Rechts umgehend beendet werden. Zum zweiten muss außenpolitisch die volle Souveränität Deutschlands wiederhergestellt werden. Dazu gehört neben der Streichung der auch gegen Deutschland gerichteten Feindstaatenklausel in der UN--Charta 72 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs (!) vor allem eine Innen- und Außenpolitik, in der primär auch wieder deutsche Interessen verfolgt werden.

Kandidat Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: AfD
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Rheinisch-Bergischer Kreis
Wahlkreisergebnis:
7,20 %
Wahlliste:
Landesliste Nordrhein-Westfalen
Listenposition:
14

Politische Ziele

Seit Jahrzehnten verschiebt sich das politische Koordinatenkreuz in Deutschland stetig nach links. Als konservativ-liberal denkender Mensch bin ich dadurch politisch heimatlos geworden, ohne dass sich meine Standpunkte geändert hätten. Hinzu treten fundamentale Fehlentwicklungen in den letzten Jahren, wie die Euroschuldenpolitik, die fast panikartig durchgeführte Energiewende und die unkontrollierte Masseneinwanderung. Durch emotionale Etikettierungen geht darüber hinaus zunehmend die Fähigkeit verloren, Probleme sachlich zu diskutieren, geschweige denn zu lösen. Mit der Alternative für Deutschland besteht die große Chance, diesen Fehlentwicklungen demokratisch entgegen zu treten und den vielen Menschen, die so denken wie ich, wieder eine verlässliche politische Heimat zu geben. Persönlich sehe ich für meine Arbeit im Bundestag zwei Schwerpunkte: zunächst die Wiederherstellung der Rechtstaatlichkeit in allen Bereichen. Die unkontrollierte Zuwanderung, die Übernahme ausländischer Schulden durch Deutschland, die Enteignung deutscher Sparer durch Nullzinspolitik und gezielt herbeigeführte Inflation, vor allem aber der zunehmende Verlust der inneren Sicherheit müssen unter konsequenter Anwendung des geltenden Rechts umgehend beendet werden. Zum zweiten muss außenpolitisch die volle Souveränität Deutschlands wiederhergestellt werden. Dazu gehört neben der Streichung der auch gegen Deutschland gerichteten Feindstaatenklausel in der UN--Charta 72 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs (!) vor allem eine Innen- und Außenpolitik, in der primär auch wieder deutsche Interessen verfolgt werden.