Wie kann der Besuch des Privatmannes Schroeder eventuell nützen, um einem Waffenstillstand in der Ukraine näherzukommen?
Sehr geehrter Herr Stegner,
Sie verteidigen die Reise des Privatmannes Schroeder mit der Hoffnung, dass sein
Besuch eventuell nützen koenne, um einem Waffenstill stand in der
Ukraine naeherzukommen ("Wenn sein Besuch nur einen Millimeter nützt, um einem Waffenstillstand in der Ukraine näherzukommen, kann ich daran nichts Falsches finden": https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_101473476/schroeders-besuch-bei-putin-kritik-von-strack-zimmermann-und-kiesewetter.html]. Dann fordern Sie laut Bericht, Schroeder als Vermittler einzusetzen. Da er nicht als Vermittler eingesetzt wurde, war er als Privatmann unterwegs, und zwar ohne das Auswärtiges Amt oder das Bundesinnenministerium vorab von seiner Reise zu informieren. Handelt so ein Altkanzler, der die Interessen der Bundesrepublik an erster Stelle setzt? Meiner Ansicht nach bedarf ihre Aussage einer dringenden Rechtfertigung.
Mit freundlichen Gruessen,
Dr Susanne B.

