Sehr geehrter Herr Miersch,weshalb suggerieren Politiker und Rentenexperten daß die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte die volle Rentenhöhe bedeutet?MfG Patrik B.
Durch die fehlenden 2 Beitragsjahre wird die Rente um diesen Teil gekürzt.Zitat:Berücksichtigt werden muss, dass durch die reduzierten Beitragsjahre der Rentenbetrag niedriger ausfällt als bei der Regelaltersrente. https://www.betanet.de/altersrente-fuer-besonders-langjaehrig-versicherte.html
Wieviel spart die GRV eigentlich dadurch?
Weshalb wird von den Akademikern in der Rentenkommission(alle)die Berücksichtigung der Arbeitsjahre verweigert?Selbstschutz der eigenen Klientel?
https://radioosnabrueck.de/rentenkommission-verteidigt-absage-an-rente-nach-beitragsjahren/
Weshalb ist der Fokus auf die Rentenhöhe gerichtet und nicht darauf dass in der Folge normale Menschen über 50 Jahre arbeiten müssen während Akademiker mit 40 Jahren Erwerbsarbeit,oder sogar weniger, bei Erreichen der Regelaltersgrenze in Rente gehen können?
Übrigens ,wer mit 16 angefangen hat zu arbeiten muss aktuell 49 Jahre arbeiten um abschlagsfrei in Rente zu kommen.Erreichen das die Kommissionsmitglieder auch?

