Fragen und Antworten

Abstimmverhalten

Nebentätigkeiten

Nebentätigkeit Kunde / Organisation Interval Einkommen Erfassungsdatum Aufsteigend sortieren
Mitglied des Vorstandes, ehrenamtlich
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 28.08.2020
Letzte Änderung am Datensatz: 28.08.2020
Kategorie: Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Themen: Politisches Leben, Parteien, Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
Land: Deutschland
Institut Solidarische Moderne e.V.
Berlin
Deutschland
28.08.2020
Mitglied des Kuratoriums
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 05.02.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 03.01.2019
Kategorie: Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Themen: Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben
Land: Deutschland
Institut Finanzen und Steuern e.V. (ifst)
Berlin
Deutschland
05.02.2018
Mitglied des Beirates
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 05.02.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 03.01.2019
Kategorie: Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Themen: Wirtschaft
Land: Deutschland
Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS)
Berlin
Deutschland
05.02.2018
Stellv. Vorsitzende
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 05.02.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 03.01.2019
Kategorie: Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Themen: Europapolitik und Europäische Union
Land: Deutschland
Europa-Union Berlin e.V.
Berlin
Deutschland
05.02.2018

Über Lisa Paus

Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Berufliche Qualifikation
Diplom Volkswirtin
Geburtsjahr
1968

Aktuelle Politische Ziele von Lisa Paus:
Abgeordnete Bundestag

Kandidaturen und Mandate

Abgeordnete Bundestag
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE GRÜNEN
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Berlin
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf
Wahlkreisergebnis:
13,60 %
Wahlliste:
Landesliste Berlin
Listenposition:
1

Kandidatin Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: DIE GRÜNEN
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf
Wahlkreisergebnis:
13,60 %
Wahlliste:
Landesliste Berlin
Listenposition:
1

Abgeordnete Bundestag 2013 - 2017

Fraktion: DIE GRÜNEN
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Berlin
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf
Wahlkreisergebnis:
14,70 %
Wahlliste:
Landesliste Berlin
Listenposition:
3

Kandidatin Bundestag Wahl 2013

Angetreten für: DIE GRÜNEN
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf
Wahlkreisergebnis:
14,70 %
Listenposition:
3

Politische Ziele

Seit vier Jahren vertrete ich Sie im Bundestag. Meine Schwerpunkte – die Finanz- und Europapolitik – haben mich in dieser Zeit auf viele Krisensitzungen geführt. Leider sind die Probleme nicht gelöst. Ich werbe um Ihre Stimme, um auch in den nächsten vier Jahren meine Kraft für wirkliche Finanzmarkt- und Wirtschaftsreformen einsetzen zu können. So will ich helfen, die Basis zu schaffen für eine sozial gerechtere, ökologische und offene Gesellschaft. Warum mich die Finanzkrise umtreibt Es ärgert mich unsäglich, dass wir Steuerzahlerinnen und Steuerzahler mit unvorstellbaren Summen für hochriskante Bankgeschäfte haften, während die dringend erforderlichen Reformen nur halbherzig vorangehen. Die Folge: Die Krise wird teurer. Nach grünen Schätzungen hätten allein die Eurorettungspakete mindestens 35 Milliarden Euro günstiger sein können. Ich stehe dafür, die Profiteure der Rettungsaktionen – Banken, Vermögende und Konzerne – an der Finanzierung des Gemeinwesens zu beteiligen. Das erreichen wir mit einer Finanzmarktsteuer und einer einmaligen Abgabe für besonders Vermögende. Klar ist: Ohne weitergehende Reformen drohen neue Spekulationswellen und Immobilienblasen. Darum brauchen wir in Deutschland den Regierungswechsel. Warum Wirtschaft mein Lebensthema ist Ich stamme aus einer Unternehmerfamilie, habe ein Diplom in Volkswirtschaftslehre und zehn Jahre Wirtschaftspolitik im Abgeordnetenhaus gemacht. Von daher weiß ich: Solide und innovative Wirtschaft wurzelt im Mittelstand. Doch Schwarz-Gelb spielt zu oft den Erfüllungsgehilfen der Konzernlobbyisten und Finanzinvestoren. Beispielsweise zahlt ein im Bezirk verwurzeltes Café 30 Prozent Steuern, Starbucks dagegen darf Gewinne ins Ausland verschieben und zahlt nur 3 Prozent. Ich setze mich dagegen für eine nachhaltige Wirtschafts- und Finanzpolitik ein. Auch vor Ort: Wie in Halensee, wo wir Grüne den Standort für 27 Kleinbetriebe gesichert haben. Grün macht den Unterschied Ob es um die finanzielle Ausstattung von Land und Bezirk geht, um ein faires Mietrecht, eine nachhaltige Finanzierung des Schuldenabbaus oder um Zukunftsinvestitionen in Energieeffizienz und Bildung – Grün macht den Unterschied. Setzen Sie ein deutliches Signal für unser Charlottenburg-Wilmersdorf: Wählen Sie mit beiden Stimmen Grün! Warum Ihre Erststimme so wichtig ist Bei der letzten Bundestagswahl haben Sie uns Grüne im Bezirk zur zweitstärksten Kraft gewählt. Das ist mir Verpflichtung und Ansporn zugleich. Es wäre ein starkes bundesweites Signal, wenn Sie mich mit dem zweiten grünen Direktmandat in Deutschland ausstatten, weil Sie meinen Einsatz für eine Wirtschaft mit Zukunft und das Austrocknen der weltweiten Finanzspekulationen unterstützen.

Abgeordnete Bundestag 2009 - 2013

Fraktion: DIE GRÜNEN
Wahlkreis:
Berlin-Charlottenburg - Wilmersdorf
Wahlkreisergebnis:
18,10 %
Wahlliste:
Landesliste Berlin
Listenposition:
3

Kandidatin Bundestag Wahl 2009

Angetreten für: DIE GRÜNEN
Wahlkreis:
Berlin-Charlottenburg - Wilmersdorf
Wahlkreisergebnis:
18,10 %
Listenposition:
3

Politische Ziele

Für einen Neuen Grünen Gesellschaftsvertrag Als Wirtschafts- und Finanzexpertin der Berliner Grünen setze ich mich für einen "Green New Deal" im Bund ein, um unsere Wirtschaft zukunftssicher und krisenfest machen. Mit einem Investitionsprogramm von jährlich 20 Mrd. € in Klima, Bildung und Gerechtigkeit wollen wir in den kommenden 4 Jahren den Sprung in eine nachhaltige Wirtschaft schaffen. Damit können in der nächsten Legislaturperiode bis zu 1 Mio. neuer Jobs entstehen und die Klimawende gelingen. Für bessere Verbraucher- und Bürgerrechte Giftiges Kinderspielzeug, unerlaubte Telefonwerbung oder löchriger Datenschutz: der Unmut von Verbraucherinnen und Verbrauchern wächst. 20 Milliarden € Schaden sollen allein durch falsche Finanzberatung entstanden sein. Dennoch ist die Stärkung der Verbraucherrechte bei den übrigen Parteien kein Thema. Der Datenschutz wird vom Staat und in der Wirtschaft massiv ausgehöhlt. Dagegen können Sie aktiv werden: Machen Sie mit Ihrer Stimme bei der Bundestagswahl die Grünen zu einem starken Anwalt der Verbraucher- und Bürgerrechte! Für die Zukunft unser Kinder Als berufstätige Mutter setze ich mich dafür ein, dass unsere Kinder von klein auf die bestmögliche Betreuung und Förderung erhalten. Wir Grünen wollen deshalb einen Rechtsanspruch für qualitativ hochwertige Betreuung ab dem ersten Lebensjahr schaffen. Um einkommensschwache Familien von diesem Angebot nicht auszuschließen, soll die Betreuung langfristig gebührenfrei sein. Wir in Berlin haben das Glück über annähernd ausreichende Kinderbetreuungsangebote zu verfügen. Hier – aber auch in allen anderen Bundesländern, brauchen wir allerdings eine Qualitätsoffensive für Kitas und andere Betreuungsplätze. Konkret heißt das: besser ausgebildetes Personal, kleinere Gruppen, gesunde Mahlzeiten und eine angemessene Raum- und Sachausstattung. Finanzieren wollen wir Grünen dies auch aus Bundesmitteln, indem wir aus dem Soli einen Bildungssoli machen: also die bis 2019 im Solidarpakt eingenommenen Mittel in Bildung und Kinderbetreuung investieren. Für einen gesetzlichen Mindestlohn Fast 6,5 Mio. Menschen in Deutschland arbeiten im Niedriglohnsektor und können von ihrer Arbeit nicht leben. Arm trotz Arbeit: ein beschämender Befund für ein reiches Land wie Deutschland. Es wird höchste Zeit, dass wir einen Mindestlohn von 7,50 € einführen. Explodiert dann die Schwarzarbeit? Nein, denn nicht der Mindestlohn, sondern die Brutto/ Netto-Schere macht Schwarzarbeit attraktiv. Unser Progressivmodell gibt darauf die Antwort: Niedrigverdiener müssen weniger Sozialabgaben zahlen. Der Staat springt dafür ein und zahlt die Differenz aus Steuern. Erst ab 2.000 € brutto werden die vollen Abgaben fällig. Für die Klimawende - jetzt! 2050 ist mein Sohn 40, so alt wie ich heute. Klimaforscher sind sich inzwischen einig: Um die globale Erwärmung zu begrenzen, müssen alle Industrieländer die Trendwende beim CO2- Ausstoss schaffen und ihre CO2-Emissionen um 80 % reduzieren. Damit müssen wir heute beginnen: mit dem Green New Deal. Lassen Sie uns miteinander über eine grüne Zukunft reden.

Kandidatin Berlin Wahl 2006

Angetreten für: DIE GRÜNEN
Wahlkreis: Spandau WK 5
Wahlkreis:
Spandau WK 5
Wahlkreisergebnis:
7,80 %
Listenposition:
11

Kandidatin Bundestag Wahl 2005

Angetreten für: DIE GRÜNEN
Wahlkreis:
Berlin-Spandau-Charlottenburg Nord
Wahlkreisergebnis:
4,60 %
Wahlliste:
Landesliste Berlin
Listenposition:
7