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# Umwelt 27Nov2018

(...) Ich bin der Meinung, dass die Kernfusion eine der Energiequellen der Zukunft ist, da sie ressourcen-schonend ist, die Landschaft nicht wie Solaranlagen und Windanlagen beeinträchtigt, nach hohen Investitionskosten relativ einfach gewartet werden kann und die Strompreise gering und stabil gehalten werden können. Laut mehrfachen Aussagen der Grünen sollte die Förderung eingestellt werden und die Gelder in erneuerbare Energien investiert werden. Die Begründung lautet meist, dass auch Kernspaltungsanlagen stillgelegt werden. (...)

Von: Wbunaarf Unpx

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

(...) Das zeigt sich am Fortschritt des ITER, dem Kernfusionsreaktor, in dem die Stromerzeugung aus Fusionsenergie erforscht werden soll. (...) Mittlerweile wissen wir, dass das erste Plasma nicht vor dem Jahr 2025 erzeugt werden kann, die Plasma-Reaktion aus Deuterium und Tritium nicht vor 2035. (...)

(...) das geplante Verkehrsgesetz zugunsten des Fahrradverkehrs finde ich richtig. Ist dabei auch geplant, alle Ausnahmeregelungen, die nur Radfahrer betreffen - übrigens, nicht der Radfahrer ist das schwächste Verkehrsmitglied, sondern der Fußgänger - zurückzunehmen, sodass alle (!) Verkehrsteilnehmer wieder gerechterweise denselben Verkehrsregeln unterliegen? Siehe Einbahnstraße, Promillegrenze usw. (...)

Von: Tnoevryr Ebfpur

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

(...) Ansatz des Mobilitätsgesetzes ist es, allen ausreichend Platz zur Verfügung zu stellen, damit sie sicher und ohne Behinderung der anderen Verkehrsteilnehmer*innen durch die Stadt gelangen. Der im Rahmen des Mobilitätsgesetzes beschlossene Ausbau der Fahrradwege und die Errichtung von Radschnellverbindungen wird die Sicherheit sämtlicher Verkehrsteilnehmenden erhöhen und auch die Konflikte zwischen Fußgänger*innen und Fahrradfahrenden verringern, da es für Radfahrende unter diesen Bedingungen keinen Anlass geben wird auf den Gehweg auszuweichen. (...)

# Umwelt 8Mai2018

Ich finde es ein ökologisches Ärgernis, dass in Supermärkten nahezu alle Früchte mittlerweile einzeln mit kleinen Plastikaufklebern versehen sind. Da die Schalen der Früchte kompostierbar sind, geraten diese kleinen Kunststoff-Aufkleber vermehrt in den Umweltkreislauf. (...)

Von: Znguvnf Oeöevat

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

(...) Dies ist uns Grünen schon lange ein Dorn im Auge. Wir akzeptieren nicht, dass die Meere ein Raum ohne Leben werden, in dem es mehr Plastik als Fische gibt. Das gefährdet auch unsere Existenz. (...)

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