Jahrgang
1968
Wohnort
Berlin
Berufliche Qualifikation
Diplom-Volkswirtin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 81: Berlin-Charlottenburg - Wilmersdorf

Wahlkreisergebnis: 18,1 %

Liste
Landesliste Berlin, Platz 3
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Lisa Paus

Geboren am 19. September 1968 in Rheine/Westfalen; ledig; ein
Kind.

 

2005 Lehrbeauftragte für Volkswirtschaft an der FHW; 1999
Abschluss als Diplomvolkswirtin an der Freien Universität Berlin;
1998 bis 1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim
Europaabgeordneten Wolf (Grüne); 1988 Freiwilliges soziales Jahr
im Hamburger Kinderheim St. Elisabeth.

 

 

Vorstandsmitglied der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.;
Vorstandsmitglied DGVN Berlin e.V.; Stellvertretende Vorsitzende
der Europa Union Berlin e.V.; Genossenschaftsmitglied des
Studentendorfs Schlachtensee e.G.; Attac Deutschland; Berliner
Tafel; Osi-Club; Bildungswerk Berlin der
Heinrich-Böll-Stiftung.

 

 

Bis 2009 Mitglied im Abgeordnetenhaus, 2002 bis 2004 Mitglied im
Fraktionsvorstand, 2001 bis 2006 stellvertretende Vorsitzende des
Ausschusses für Wissenschaft und Forschung, 2002 Direktkandidatin
für den Bundestag in Berlin Spandau/Charlottenburg Nord, 2003 bis
2004 Mitglied der wirtschaftspolitischen Kommission von Bündnis
90/ Die Grünen, 2005 bis 2007 Sprecherin der
Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaft/Hochschule/Technologie, 2006
Direktkandidatin für die Abgeordnetenhauswahl im Wahlkreis 5
(südliches Spandau). Bis 2009 Mitglied im Hauptausschuss,
Wirtschafts- und Wissenschaftsauschuss, beratendes Mitglied im
Unterausschuss Beteiligungsmanagement und Controlling sowie bis 31.
Oktober 2009 wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis
90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin;
Bundestagskandidatin, Listenplatz drei der Berliner Grünen.

 

 

Seit 2009 Mitglied im Deutschen Bundestag.

 

Alle Fragen in der Übersicht
# Finanzen 6Aug2013

Sehr geehrte Frau Paus,

welche Initiativen werden Sie unternehmen um das Ehegattensplitting abzuschaffen?
Welche Steuern, Abgaben...

Von: Hyevpu Fpuyügre

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

(...) wie Sie unserem Wahlprogramm entnehmen können, wollen wir tatsächlich endlich die Familie, und nicht die Ehe in den Mittelpunkt der staatlichen Familienförderung stellen, und deshalb die gemeinsame Veranlagung abschaffen und den Ehegattensplittingvorteil abschmelzen. (...) Für gleichverdienende Eheleute ändert sich mit den Grünen gar nichts, da dieses schon heute trotz Ehe vom Ehegattensplitting nicht profitieren. (...) Eine neue Abgabe wollen wir erheben: die einmalige Vermögensabgabe für die reichsten 350.000 Deutschen. (...)

# Finanzen 16Juni2013

Frage 1) Der größte Teil des von uns verwendeten Geldes, das Giralgeld, wird durch private, gewinnorientierte Banken erzeugt und in Umlauf...

Von: Oneonen Mvrc

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

(...) Wir Grüne haben uns u.a. deswegen dafür ausgesprochen, zumindest als ersten Schritt endlich eine "Schuldenbremse" für Banken einzuführen, die den Anteil des Buchgeldes auch reduzieren würde. Tatsächlich ist Deutschland nicht nur als Staat mit über 2000 Milliarden Euro verschuldet, sondern Staat, Banken und Unternehmen sind mit über 200 Prozent des Bruttosozialproduktes verschuldet. (...)

# Finanzen 29Mai2013

Sehr geehrte Frau Paus,

könnte man bzw. der Gesetzgeber nicht durch eine Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze sowie gleichzeitige...

Von: Wöet Yvaqrubym

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 18Apr2013

Sehr geehrte Lisa Paus,

die Fraktion der Grünen stimmt heute im Bundestag für die "Rettung" von Zypern ab und wird nicht gegen den §13 ESM-...

Von: Ivxgbe Evfbcc

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Inneres und Justiz 22März2013

Warum nicht gegen das Leistungschutzgesetz von CDUFDP gestimmt? Ist dieses Gesetz nicht Wirtschafts und Innovationsschädigend? Z.B. in der...

Von: Wna-Uraqevx Fpuyrvzre

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Wirtschaft 20Feb2013

Sehr geehrte Frau Lisa Paus,

mich würde interessieren warum Sie für die Finanzhilfen für Griechenland gestimmt haben, obwohl etliche...

Von: Puevfgvna Zyyre

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

(...) wie Sie unter dipbt.bundestag.de/dip21/btp/17/17041.pdf auf Seite 4022 nachsehen können, habe ich dem ersten Griechenland-Paket nicht zugestimmt, weil ich die Ausgestaltung der Griechenlandhilfen für falsch hielt. Politisch und ökonomisch halte ich es jedoch für grundsätzlich richtig, dass Griechenland Hilfe aus Deutschland bekommt. (...)

# Umwelt 6Jan2013

Sehr geehrte Frau Paus,

da ich in der Präsentationsprüfung im Abitur diesen Jahres das Thema Japan habe und mich dieses Thema politisch...

Von: Znevr-Puevfgvar Jhyss

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

(...) Die Frage ist also nicht, ob sich die Energiewende für Staaten wie Deutschland oder Japan lohnt. Es ist vielmehr so, dass eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland genauso notwendig ist, wie in allen anderen Industriestaaten der Erde auch. (...)

Sehr geehrte Frau Paus,

zwei kleine Fragen aus dem aktuellen Tagesgespräch,

1. was halten Sie von der Ermäßigung der MwSt für...

Von: roreuneq ovatry

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

(...) Zum Ankauf von Daten-CDs über SteuerbetrügerInnen: Der Ankauf von Steuerdaten ist notwendig, solange wir kein vernünftiges Abkommen zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung haben. Das abgelehnte Deutsch-Schweizer-Abkommen enthielt zahlreiche Schlupflöcher (bei Trusts, bei der Körperschaftsteuer oder in Bezug auf die Verlagerung der Gelder in andere Steueroasen) und wurde daher zurecht vom Bundesrat abgelehnt. (...)

# Finanzen 28Aug2012

Der aktuelle Referentenentwurf eines Jahressteuergesetzes 2013 beinhaltet Neuregelungen des §4 Nr. 21 UStG, nach der weiterbildende und...

Von: Crre Urvayrva

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

(...) wir Grüne haben uns in den Verhandlungen zum Jahressteuergesetz 2013 für die Beibehaltung der aktuellen Befreiungsregeln eingesetzt. Obwohl das JahressteuergesetJahressteuergesetzerte, erzielten wir mit dieser Forderung einen so breiten Konsens, dass auch im Nachfolgegesetz, dem EU-Amtshilferichtlinien-Gesetz, diese ursprünglich von der Koalition geplanten Änderungen der Umsatzsteuerbefreiung nach § 4 Nr 21 UStG nicht mehr enthalten sind. Bildungsträger mit privaten oder institutionellen Kunden werden somit auch zukünftig nicht schlechter gestellt. (...)

# Finanzen 6Juli2012

Sehr geehrte Frau Paus,

als meine Wahlkreis-Abgeordnete darf ich den Aufruf der "150" Professoren zum Anlass nehmen, an Sie zu appelieren,...

Von: Erar Yngbgmxl

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

(...) Vor allem bei den Krisenländern Spanien und Irland gaben die Staaten nicht zu viel aus - sie hatten bis zu Beginn der Krise 2008 Staatsschulden deutlich unter dem 60 Prozent-Maastrichtziel und deutlich unter dem Stand Deutschlands - sondern sie regulierten ihre Banken und Immobilienmärkte nicht ausreichend. Eine europäische Regulierung wurde von der Bundesregierung immer wieder unterbunden und konnte daher angesichts des nationalen Versagens nicht greifen. (...)

# Wirtschaft 30Juni2012

Guten Tag Frau Paus,

Sie haben im Bundestag für den Fiskalpakt und ESM gestimmt.
Folgende Fragen würde ich gerne von Ihnen...

Von: Abeoreg Grffzre

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

(...) Ich habe nicht für den Fiskalpakt gestimmt, weil ich Ihre Bedenken teile, dass schlecht gemachte Schuldenbremsen sogar zu höheren Schulden führen können, wie es aktuell in Spanien zu beobachten ist und wie sogar Goldman Sachs mit Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF) in einer Studie gezeigt hat. Ich stimme Ihnen zu, dass der Fiskalpakt zutiefst unausgewogen ist, weil soziale Auswirkungen einseitiger Sparpolitik gar nicht adressiert werden und seine starre Konstruktion und die Grundsätze für den Korrekturmechanismus nahe legen, dass die Einnahmeseite für die Konsolidierung zu wenig Beachtung findet. (...)

# Arbeit 5Mai2012

Sehr geehrte Frau Paus,

Meine Frage ist: Haben Sie Kenntnisse über die Beschäftigungspolitik der aktuellen Bodenabfertigungsfirma am...

Von: Fhfnaar Ubeavt

Antwort von Lisa Paus
DIE GRÜNEN

(...) Auch ich finde den von Ihnen geschilderten Fall sehr bedenklich. Privatwirtschaftlich agierende Firmen dürfen sich nicht auf Kosten der Allgemeinheit günstiges Personal organisieren – vor allem wenn diese Maßnahme die Eingliederung in den regulären Arbeitsmarkt nicht wirklich voranbringt. (...)

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