Foto Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB
Antwort 21.02.2023 von Kirsten Kappert-Gonther BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Zur Forschungsförderung sind Haushaltsmittel in Höhe von 16,5 Millionen Euro für 2022 und 2023 bewilligt und werden bereits bewirtschaftet. So wird mit der Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen einer klinischen Studie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin aktuell die Wirksamkeit von drei Gruppen von bereits bekannten Medikamenten für die Behandlung von Patient*innen mit Long-Covid und Chronischem Fatigue Syndrom erforscht.

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Antwort 21.02.2023 von Kirsten Kappert-Gonther BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Zur Forschungsförderung sind Haushaltsmittel in Höhe von 16,5 Millionen Euro für 2022 und 2023 bewilligt und werden bereits bewirtschaftet. So wird mit der Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen einer klinischen Studie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin aktuell die Wirksamkeit von drei Gruppen von bereits bekannten Medikamenten für die Behandlung von Patient*innen mit Long-Covid und Chronischem Fatigue Syndrom erforscht.

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Antwort 21.02.2023 von Kirsten Kappert-Gonther BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Zur Forschungsförderung sind Haushaltsmittel in Höhe von 16,5 Millionen Euro für 2022 und 2023 bewilligt und werden bereits bewirtschaftet. So wird mit der Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen einer klinischen Studie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin aktuell die Wirksamkeit von drei Gruppen von bereits bekannten Medikamenten für die Behandlung von Patient*innen mit Long-Covid und Chronischem Fatigue Syndrom erforscht.

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Antwort 31.01.2023 von Kirsten Kappert-Gonther BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Adnan Tabatabai berät nicht die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock.

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Antwort 10.02.2023 von Kirsten Kappert-Gonther BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

mit dem GKV-Versichertenentlastungsgesetz – noch unter der Vorgängerregierung – wurden freiwillig versicherte hauptberuflich Selbstständige mit den übrigen freiwillig Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung in Bezug auf ihre Mindestbeiträge gleichgestellt.

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Antwort 12.01.2023 von Kirsten Kappert-Gonther BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Die Universität Marburg bereitet mit dem Paul-Ehrlich-Institut eine deutschlandweite Erhebung vor, um ein klareres Bild der Fallzahlen zu bekommen, um Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten beim Post-Vac-Syndrom besser zu erforschen. Denn Patient*innen mit Post-Vac-Syndrom und Patient*innen mit Long- oder Post-Covid müssen klar diagnostiziert und behandelt werden können.