Jahrgang
1978
Wohnort
Dresden
Berufliche Qualifikation
Magisterstudium Slawistik, Amerikanistik, Rechtswissenschaft
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 159: Dresden I

Wahlkreisergebnis: 21,0 %

Liste
Landesliste Sachsen, Platz 1
Parlament
Bundestag

Bundestag

Dieselfahrzeuge sollen wegen ihres hohen Schadstoffausstoßes aus den Innenstädten verbannt werden.
Position von Katja Kipping: Stimme zu
Letztlich geht es um nichts geringeres als um die Gesundheit von Menschen.
Die Politik soll festlegen, wie viele Flüchtlinge Deutschland jedes Jahr aufnimmt.
Position von Katja Kipping: Lehne ab
Menschenrechte kennen keine Obergrenze. Das Recht auf ein ordentliches Asyl- bzw. Flüchtlingsverfahren ist eine Lehre aus den dunkelsten Kapiteln der europäischen Geschichte. Generell gilt für eine Welt zu streiten, in der alle das Recht haben, zu gehen und zu bleiben.
Massentierhaltung muss reduziert werden, auch wenn das höhere Fleischpreise bedeutet.
Position von Katja Kipping: Stimme zu
Wir wollen eine Nutztierhaltung, die flächengebunden, auf die einheimische Nachfrage bezogen und tiergerecht ist. Dazu sollen Bestandsobergrenzen für Regionen und Standorte und neue hohe Standards für die Tierhaltung eingeführt werden.
Zur Vermeidung von Altersarmut müssen die Renten deutlich erhöht werden.
Position von Katja Kipping: Stimme zu
Ich streite deshalb wie die gesamte LINKE für eine Rentenversicherung, in die alle einzahlen; dafür, dass das Rentenniveau wieder bei 53% liegt und für eine solidarische Mindestrente in Höhe von 1050 €, damit niemand im Alter in Armut leben muss.
Vermieter sollen ohne eine staatliche Mietpreisbremse entscheiden können, wie viel Miete sie verlangen.
Position von Katja Kipping: Lehne ab
Für bezahlbares Wohnen setzen wir uns ein, dass pro Jahr 250.000 neue soziale, gemeinnützige oder kommunale Wohnungen entstehen. Wer es ernst meint mit bezahlbaren Mieten, der muss auch bereit sein, sich mit Spekulanten anzulegen. DIE LINKE ist das - wir wollen Spekulationen mit Wohnraum verbieten.
Es muss ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Interessenvertretern und Politikern veröffentlicht werden.
Position von Katja Kipping: Stimme zu
Leider haben die bisherigen Regierungen ein solches Lobbyregister verhindert. Ich habe mich deshalb der Initiative Demokratie Plus angeschlossen. Diese wurde unter anderem von Marco Bülow initiiert. Wir berichten auf unseren Webseiten, mit wem wir uns treffen.
Ein vollständiges Verbot von Gentechnik in der Landwirtschaft darf es nicht geben.
Position von Katja Kipping: Lehne ab
Auf Autobahnen soll es ein flächendeckendes Tempolimit von 130 km/h geben.
Position von Katja Kipping: Stimme zu
Ein Tempolimit von 130km/h reduziert deutlich das Unfallrisiko und damit letztlich auch die Staugefahren.
Es soll einen verbindlichen Volksentscheid auf Bundesebene geben.
Position von Katja Kipping: Stimme zu
Dafür engagieren wir uns schon lange. Grundlegende Fragen sollten von der Bevölkerung, also dem Souverän in einer Demokratie, getroffen werden. So könnte auch über die Frage, ob wir hierzulande ein Grundeinkommen einführen wollen oder nicht, per Volksentscheid abgestimmt werden.
Die Sicherheitsbehörden sollen mehr Befugnisse zur Terrorabwehr bekommen, auch wenn dafür Freiheitsrechte eingeschränkt werden müssen.
Position von Katja Kipping: Lehne ab
Erstens müssen nachhaltig die Ursachen von Terror bekämpft werden. Zweitens zeigen die Erfahrungen mit dem NSU-Terror und dem Fall Amri, das für Geheimdienste der Quellenschutz Vorrang vor Gefahrenabwehr hat. Insofern ist es sinnvoller, mehr Personal bei der Polizei einzustellen.
Der Kohleabbau als wichtige Übergangstechnologie muss weiterhin staatlich gefördert werden.
Position von Katja Kipping: Lehne ab
Wenn wir die Klimaschutzziele erreichen wollen, müssen wir den Kohleausstieg zügig in Angriff nehmen. Bis 2020 müssen die größten Dreckschleudern vom Netz,und im Jahr 2035 das letzte Kraftwerk.Das alles muss flankiert werden mit einem Strukturwandelfond für die Kohleabbauregionen in NRW und Lausitz.
Die Kitabetreuung von Kindern soll grundsätzlich kostenlos sein.
Position von Katja Kipping: Stimme zu
Ein Einwand gegen dieses wichtige Ziel lautet oft, dass dann ja auch Wohlhabende die Kita umsonst bekommen. Wer Superreiche stärker zur Kasse bitten will kann das tun; allerdings nicht über Kitagebühren, sondern über eine entsprechende Besteuerung von Einkommen und Vermögen.
Die Bundesregierung soll keine Rüstungsexporte in Konfliktregionen wie der Arabischen Halbinsel genehmigen.
Position von Katja Kipping: Stimme zu
Jede Waffe findet ihren Weg in den Krieg. Die Exporte von Rüstung sind auch Exporte von Fluchtursachen und müssen sofort beendet werden
Afghanistan ist ein sicheres Herkunftsland, in das Abschiebungen möglich sein müssen.
Position von Katja Kipping: Lehne ab
Abschiebungen in ein Land wie Afghanistan sind Abschiebungen in Lebensgefahr.
Die Kirchensteuer soll abgeschafft werden.
Position von Katja Kipping: Stimme zu
Die Kirchen sollen ihre Mitgliedsbeiträge selbstständig und selbstverantwortlich erheben.
Die EU hat nur dann eine Zukunft, wenn die Mitgliedsstaaten auf Kompetenzen verzichten.
Position von Katja Kipping: Lehne ab
Die EU muss radikal demokratisiert werden. Statt im EP oder durch Bürgerbegehren werden Entscheidungen durch demokratisch nicht legitimierte Institutionen wie die Troika getroffen. Darin besteht das Demokratiedefizit der EU und nicht im Verzicht der „Mitgliedstaaten auf ‚ihre‘ Kompetenzen”.
Der Spitzensteuersatz soll deutlich erhöht werden, mindestens wieder auf 53% wie in den 1990er Jahren.
Position von Katja Kipping: Stimme zu
Zeitlich befristete Arbeitsverträge sind erforderlich, damit Unternehmen flexibel sein können.
Position von Katja Kipping: Lehne ab
Sachgrundlose Befristungen sind abzuschaffen.
Der Besitz und Anbau von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Katja Kipping: Stimme zu
Besitz und Anbau von Cannabis sollten reguliert werden, um Konsumenten- und Jugendschutz zu gewährleisten, den Schwarzmarkt auszutrocknen und Vorgaben zu Wirkstoffgehalt und Qualität zu setzen. Cannabis sollte vorrangig nicht kommerziell bspw. in Cannabis-Clubs kontrolliert abgegeben werden.
Weil Menschen immer älter werden, sollen sie auch länger arbeiten.
Position von Katja Kipping: Lehne ab
Parteispenden von Unternehmen und Verbänden sollen verboten werden.
Position von Katja Kipping: Stimme zu
Die Öffentlichkeit muss bei Verhandlungen zu Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA stärker beteiligt werden.
Position von Katja Kipping: Stimme zu

Die politischen Ziele von Katja Kipping

Die AGENDA 2010, besonders die Hartz-IV-Gesetze, haben mich zu einer entschiedenen Streiterin gegen die neoliberale Zurichtung unserer Gesellschaft gemacht. Im Bundestag, aber auch in sozialen Bewegungen, engagiere ich mich gegen die Erniedrigung von Menschen und für die Teilhabe aller an der Gesellschaft. Dabei trete ich gleichsam für jene ein, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, als auch für die Besserstellung der Mittelschicht. Wie kann es sein, dass in so einem reichen Land wie Deutschland jedes fünfte Kind in Armut lebt? Der Kampf gegen Armut ist mein wichtigster Antrieb. Auch deswegen gründete ich mit anderen 2004 das bundesweite Netzwerk Grundeinkommen, dessen Sprecherin ich bis 2008 war.

Über Katja Kipping

  • 1978 geboren
     
  • 1996 bis 1997 Freiwilliges Soziales Jahr in Gatschina, Russland
     
  • 1997 bis 2003 Studium der Slawistik, Amerikanistik und Rechtswissenschaften an der TU Dresden, Abschluss Magister
     
  • 1998 Eintritt in die PDS
     
  • 1999 bis 2003 Stadträtin in Dresden
     
  • 1999 bis 2005 Abgeordnete im Sächsischen Landtag, Sprecherin für Verkehr- und Energiepolitik
     
  • 2003 bis 2012 Stellvertretende Parteivorsitzende
     
  • seit 2005 Mitglied des Bundestages und Sozialpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE
     
  • 2009 bis 2012 Vorsitzende des Bundestagsausschuss Arbeit und Soziales
     
  • 2012 bis 2014 Vorsitzende der Partei DIE LINKE in Doppelspitze mit Bernd Riexinger
     
  • 2014 und 2016   Wiederwahl zur Vorsitzenden der Partei DIE LINKE in Doppelspitze mit Bernd Riexinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1998 Eintritt in die PDS

 

 

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrte Frau Kipping,

wie wäre es denn mal mit rechtlich verbindlichen Townhall-Meetings (monatlich oder quartalsweise) für...

Von: Znexhf Jnjplavnx

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) . JedeR sollte die Möglichkeit haben zu Kundgebungen, Diskussionsveranstaltungen oder zu Bündnis- und Vernetzungstreffen zu fahren, nicht nur wenn Bundestagsabgeordnete anwesend sind . Ich halte dies für ein zentrales Argument für das Bedingungslose Grundeinkommen, das ich auch als Demokratiepauschale begreife . (...)

# Soziales 19Sep2017

Sehr geehrte Frau Kipping,

ich überlege meine beiden Stimmen der AfD zu geben. Seit 2005 wählte ich immer WAS-G/ Die Linke. Mein Eindruck...

Von: Jvyuryz Nyfqbes

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Aber genau das haben wir in der Vergangenheit auch erreicht. Es gäbe ohne uns weder Mindestlohn noch Mietpreisbremse. Wir arbeiten im Parlament, aber wir unterstützen MieterInnenproteste und Streiks, damit sich etwas ändert. (...)

# Internationales 16Sep2017

Sehr geehrte Frau Kipping.

Als wahlberechtigte Bürgerin Ihres Wahlkreises (19 Jahre alt) habe ich mich mit den verschiedenen Positionen...

Von: Uryrar Obpxunpxre

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Ich habe so geantwortet, weil ich die Frage falsch gestellt finde. Das Demokratiedefizit der EU besteht nicht darin, dass die „Mitgliedstaaten auf ‚ihre‘ Kompetenzen verzichten”. Aber darin, dass weitreichende Entscheidungen in Europa gerade nicht im europäischen Parlament oder durch europäische Bürgerbegehren getroffen werden, sondern ohne weitere demokratische Legitimation durch die Exekutive. (...)

# Arbeit 14Sep2017

(...) Was heißt das konkret für den gelernten Drucker im Schwarzwald? Wie beschafft der Staat diesem Menschen einen Arbeitsplatz als Drucker? (...)

Von: Crgen Qryfvat

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Artikel 3a (1) Im Mittelpunkt des Arbeits- und Wirtschaftslebens steht das Wohl der Menschen. (2) Jeder Mensch hat das Recht auf frei gewählte oder angenommene Arbeit. (3) Jede und jeder abhängig Beschäftigte hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit und das Recht auf angemessenen Lohn. (...)

(...) Fragen: Wie erklären sie sich die Mietpreisexplosion in dieser Zeit und was hat ihre Partei neben der Mietpreisbremse unternommen um die Entwicklung der Mietpreise zu begrenzen. (...)

Von: Yrb Xynhqn

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

Sehr geehrter Herr Xynhqn,

vielen Dank für Ihre Fragen.

Die Mietpreisentwicklung in Berlin hat, wie...

# Internationales 22Aug2017

Liebe Katja,

beim Kandidatencheck von Abgeordnetenwatch hast du auf die Aussage "Die EU hat nur dann eine Zukunft, wenn Mitgliedstaaten auf...

Von: Flovyyr Cbjre

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) ich habe so geantwortet, weil ich die Frage falsch gestellt finde. Das Demokratiedefizit der EU besteht nicht darin, dass die „Mitgliedstaaten auf ‚ihre‘ Kompetenzen verzichten”, sondern darin, dass weitreichende Entscheidungen in Europa gerade nicht im europäischen Parlament oder durch europäische Bürgerbegehren getroffen werden, sondern ohne weitere demokratische Legitimation durch die Exekutive. (...)

zu Bund-Länder-Finanzen/Grundgesetzänderungen/ÖPP
Dieser Beschluß zur Privatisierung von Autobahn-Abschnitten, Ausbildungsstätten, Schulen,...

Von: Zvpunry Ohgm

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Die Änderung dieses Artikel erlauben dem Bund, eine privatrechtliche Infrastrukturgesellschaft zu gründen, was ein Einfallstor für die Beteiligung von privaten Investoren im Rahmen einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) ist. (...)

# Umwelt 18Aug2017

Sehr geehrter Frau Kipping,

ich schreibe Ihnen im Namen einer Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern Ihres Bundestags-Wahlkreises. Wir sind die...

Von: Trbet Pynhß

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Um auf Dauer auf diesem Planeten zu bestehen, ist uns vor allem die ökologische Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit sehr wichtig. Der Earth Overshoot Day, der in diesem Jahr 13 Tage früher erreicht wurde als im letzten Jahr, zeigt dies sehr deutlich: Am 02.08.2017 hat die Weltbevölkerung bereits alle Ressourcen verbraucht, die die Erde in diesem Jahr auf natürliche Weise zur Verfügung stellen kann. (...)

Sehr geehrte Frau Kipping,

DIE LINKE hat auf ihrem Parteitag in Hannover ein Papier mit dem Titel "Solidarität für Venezuela" beschlossen....

Von: Znaserq Unaarf

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Sie haben überall zu gelten, und gerade linke Regierungen sind ihnen aufgrund der Geschichte des Staatssozialismus im Besonderen verpflichtet. Die aktuelle Entwicklung in Venezuela ist für mich wirklich eine Tragödie. Mir beweist sie erneut, dass mit Maßnahmen wie der Aufhebung der Gewaltenteilung, keine sich selbst „sozialistisch“ verstehende Regierung wird demokratisch bleiben können. (...)

(...) Viele Mitglieder der Gothic-Kultur werden in der Gesellschaft als Satanisten oder Okkultisten gebrandmarkt, wie sehen Sie das? Haben Sie schon Berührungen mit der Gothic Szene gehabt? (...)

Von: Znegvan Rvpxubss

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Den von Ihnen angenommenen Zusammenhang mit dem Anstieg von Leiharbeit halte ich allerdings für nicht zutreffend. Die Tabakindustrie macht Milliardengewinne. Allein Phillip Morris hat letztes Jahr 7.250 Millionen USD Gewinn gemacht, 248 Millionen mehr als im Vorjahr. (...)

(...) Sie sprechen sich massiv gegen Krieg und Bewaffnung aus. Wie wollen Sie im Konfliktfall Deutschland / die EU vor Angriffen schützen? (...)

Von: Qe. Ertvar Ebrzuryq

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) 1) Die Bundeswehr ist schon lange keine Verteidigungsarmee, wie sie im Grundgesetz vorgesehen ist, sondern global als Akteur in bewaffneten Konflikten präsent. Das Verbot von Rüstungsexporten, die Verstärkung von internationaler Rüstungskontrolle, das konsequente Setzen auf das Gewaltverbot der UN-Charta sowie die Beendigung von Kriegseinsätzen der Bundeswehr wie wir es fordern, machen Deutschland strukturell sicherer. (...)

# Umwelt 2Aug2017

Die Verschmutzung der Meere mit Plastikmüll ist eines der großen, ungelösten Umweltprobleme. Schätzungen zufolge gelangen jedes Jahr zwischen 4,8...

Von: Eraé Xvaqry

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Eine effektive Reduktion von Plastikmüll muss vor allem an den Quellen vollzogen werden. Wir wollen Einsatzmengen beschränken und alternative umweltfreundliche Produkte fördern. (...)

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