Was werden Sie gegen die zunehmende Geruchsbelästigung durch Cannabisrauch in Mehrfamilienhäusern unternehmen und wie wollen Sie Nichtraucher besser schützen?
Seit der Cannabislegalisierung hat sich die Geruchsbelästigung in Mehrfamilienhäusern deutlich verschärft. Cannabisrauch zieht durch geöffnete Fenster und Balkontüren in benachbarte Wohnungen. Nichtraucher werden dadurch gezwungen, Fenster und Türen geschlossen zu halten, obwohl sie sich bewusst gegen das Rauchen entschieden haben. Betroffen sind auch Kinder, Kranke und ältere Menschen. Der Geruch setzt sich zudem in Polstern, Teppichen und Kleidung fest und beeinträchtigt die Wohnqualität erheblich. Es kann nicht sein, dass sich alle Nachbarn einschränken müssen, damit einzelne ungestört konsumieren können. Wer sich freiwillig für das Rauchen entscheidet, sollte dafür sorgen, dass andere nicht darunter leiden. Welche konkreten Maßnahmen werden Sie ergreifen, um Nichtraucher und Anwohner wirksam vor dieser Geruchsbelästigung zu schützen?

