Am Ende sollte nicht die Frage im Vordergrund stehen, welche Variante politisch am bequemsten ist, sondern welche Lösung langfristig eine leistungsfähige, verlässliche und ausgewogene Verkehrsinfrastruktur für Ostwestfalen-Lippe gewährleistet. Dafür braucht es eine sachliche Abwägung aller Optionen und eine transparente Kommunikation von Seiten der Bahn.
Das Radwegenetz in NRW muss ausgebaut und saniert werden.
Ich halte es für wichtig, dass auch künftig ein transparenter Zugang zu Informationen möglich ist. Im Vorfeld der Koalition war es die SPD, die eine Beibehaltung des IFG überhaupt durchgesetzt hat.
Für ein Parteiverbot reicht es auch nicht aus, dass eine Partei verfassungsfeindliche Inhalte vertritt, wie es bei der AfD zweifellos der Fall ist.
Jedoch liegt es letztlich nicht in unserer Macht, trotz bester Argumente die CDU dazu zu bringen, Ihre Meinung zu ändern, und die Straßenausbaubeiträge tatsächlich und vollständig abzuschaffen.

