Wie wollen Sie die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum für die Bevölkerung gewährleisten.
Sehr geehrter Herr Streibl, als Wählerin aus Ihrem Wahlkreis bitte ich Sie, beim GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz am 10. Juli gegen Kürzungen bei der Versorgung von Kindern, Schwangeren und Familien zu stimmen. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass die ambulante und die geburtshilfliche Versorgung nicht weiter unter Druck geraten. Vielen Dank.
Sehr geehrte Frau R.,
herzlichen Dank für Ihre Zuschrift und das mit verbundene Interesse an meiner Landtagsarbeit.
Die gesundheitliche Versorgung vor Ort ist uns als FREIE WÄHLER sehr wichtig. Regelmäßig tauschen wir uns mit unseren Bürgermeistern und Landräten zu diesem Thema aus. Auch innerhalb der Regierungsarbeit haben wir uns in der Vergangenheit für Krankenhäuser und die gesundheitliche Versorgung vor Ort stark gemacht. Erst letztes Jahr, als es um die Reform der Bürgerentscheide ging. Hier habe ich mich dafür ausgesprochen, dass über Krankenhäuser weiterhin abgestimmt werden kann. Hierzu ein Zitat aus der Süddeutschen Zeitung vom 18. Juli 2025:
"Die Debatte um die Krankenhausreform sei schon emotional genug, findet FW-Fraktionschef Florian Streibl, da sei es „schlecht, wenn man das Signal gibt, Mitspracherechte zu beschneiden“ und die Menschen „vor vollendete Tatsachen“ zu stellen. Mit Blick auf die Kliniken wolle er alles „so lassen, wie es ist“ und auf den Dialog mit den Menschen setzen. „Bürgerentscheide gehören zur Genetik der Freien Wähler“, sagt Streibl."
Allerdings muss ich Ihnen mitteilen, dass das von Ihnen angesprochene Gesetz auf Bundesebene entschieden wird. Als FREIE WÄHLER sind wir nicht im Bundestag vertreten, weshalb wir die Entscheidung hier nicht direkt beeinflussen können.
Mit freundlichen Grüßen
Florian Streibl

