Jahrgang
1968
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 47: Hannover-Land II

Wahlkreisergebnis: 43,4 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Liste
Landesliste Niedersachsen, Platz 11
Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Dr. Matthias Miersch

Geboren am 19. Dezember 1968, evangelisch-lutherisch

Kooperative Gesamtschule/Albert-Einstein-Schule Laatzen, 1988
Abitur; 1988 bis 1996 Ersatzdienst im Rettungsdienst und
Katastrophenschutz der Johanniter; 1993 1. Juristisches
Staatsexamen Universität Hannover; 1996 Ergänzungsstudium an der
Verwaltungshochschule in Speyer; 1997 2. Juristisches
Staatsexamen.

Seit Juli 1997 Zulassung als Rechtsanwalt; 1999 Promotion
Universität Hannover in Verfassungsrecht und Rechtsgeschichte;
seit 2000 Fachanwalt für Strafrecht, Referent und
Sachverständiger in Agrarausschüssen des Europäischen Parlaments
und stellvertretendes Mitglied im Deutschen Bundestag.

Mitgliedschaften: NABU; AWO und CVJM.

Seit 1991 Mitglied im Rat der Stadt Laatzen; 1995 bis 2005
Fraktionsvorsitzender; 2000 bis 2004 stellvertretender
Vorsitzender der SPD Hannover-Land; 2005 bis 2009
stellvertretender Vorsitzender der SPD in der Region Hannover;
seit 2009 Vorsitzender SPD-Unterbezirk Region Hannover; seit Juni
2008 Mitglied im Präsidium der Landes-SPD; seit 2013 Mitglied im
Parteivorstand der SPD; stellvertretender Vorsitzender der
Landesgruppen Niedersachsen/Bremen der SPD-Bundestagsfraktion.

Seit 2009 Sprecher der SPD-Fraktion für Umwelt, Naturschutz, Bau
und Reaktorsicherheit; 2005 bis 2009 Sprecher der SPD-Fraktion
für nachhaltige Entwicklung; Ausschuss für Umwelt, Naturschutz
und Reaktorsicherheit (Mitglied); Richterwahlausschuss
(Mitglied); Rechtsausschuss (stellvertretendes Mitglied);
Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
(stellvertretendes Mitglied); Ältestenratskommission
Rechtsstellung der Abgeordneten (stellvertretendes
Mitglied). Seit Juli 2015 Sprecher der Parlamentarischen
Linken der SPD-Bundestagsfraktion.

Alle Fragen in der Übersicht
# Sicherheit 6Juli2017

Neben der namentlichen Abstimmung zur Ehe für alle gab es am gleichen Tag eine nicht namentliche Abstimmung über das Netzwerkdurchsetzungsgesetz....

Von: Urvqv Urpug

Antwort von Dr. Matthias Miersch
SPD

(...)

Sehr geehrter Herr Doktor Miersch,

zur Abstimmung über die geplante Autobahngesellschaft habe ich zwei Fragen an Sie. Vielleicht finden Sie...

Von: Enys Xbcxn

Antwort von Dr. Matthias Miersch
SPD

(...) Demokratie und das Ringen im parlamentarischen Verfahren bringen fast nie ein klares Ja oder Nein hervor. Wer künftig Öffentlich-Private Partnerschaften vollständig verhindern will, muss dafür eintreten, dass der Staat mehr in die Infrastruktur investiert, wie es Martin Schulz und die SPD fordern. Ein völliger Ausschluss in der Verfassung, der einer 2/3 Mehrheit im Bundestag und Bundesrat bedarf, war ebenso wie ein in der Verfassung verankerter Atomausstieg nicht realisierbar. (...)

Autobahnprivatisierung und Grundgesetzänderung

Sehr geehrter Herr Dr. Miersch,

wie stehen Sie zur Autobahnprivatisierung und der...

Von: Puevfgvna Yhk

Antwort von Dr. Matthias Miersch
SPD

(...) in Abwägung all dieser Umstände habe ich dem Gesetzespaket gestern zugestimmt. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Miersch,

in den gestrigen Nachrichten hörte ich, dass die Frau Familienministerin Geldmittel - immerhin ca. 6,5 Mill...

Von: Nkry Vuqr

Antwort von Dr. Matthias Miersch
SPD

(...) Die Behauptung, das BMFSF habe Geldmittel in Höhe von „- immerhin ca. 6,5 Mill. (...)

# Wirtschaft 28Apr2017

Sehr geehrter Herr Miersch,

welche Beweggründe der CDU /FDP zur Zustimmung Niedersachsens in 2012 zur Elbvertiefung sind Ihnen bekannt,...

Von: Oevtvggr Qbrevat

Antwort von Dr. Matthias Miersch
SPD

(...) Die Geschichte der „Elbvertiefung“ beschäftigt, wie Sie sicher wissen, die Menschen seit vielen Jahren. Bereits im Mai 2009 gab die SPD-Landtagsfraktion Niedersachsen eine Pressemitteilung mit dem Titel: „Umweltminister Sander ermöglicht Elbvertiefung durch die Hintertür - SPD: Verträge zur Übertragung der Elbuferunterhaltung sind nicht zustimmungsfähig“ heraus und drückte darin Ihren Unmut über die Entscheidung der damaligen schwarz-gelben Landesregierung aus. (...)

# Sicherheit 22Feb2017

Alle Atommächte sind dabei, ihre Atomwaffen zu modernisieren. Dabei werden auch die in Deutschland lagernden B61-Bomben so aufgerüstet, dass sie...

Von: Oreaqg Jnygwr

Antwort von Dr. Matthias Miersch
SPD

(...) Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich seit vielen Jahren entschlossen für die weltweite und vertragsgestützte Abrüstung von Atomwaffen, chemischen und biologischen Massenvernichtungswaffen sowie konventioneller Rüstung ein. Eine Welt ohne Atom- und Massenvernichtungswaffen bleibt daher auch weiterhin unser Ziel. (...)

3Jan2017

Guten Abend Herr Miersch,

ich würde gerne iche persönliche Meinung Begründung wissen warum sie gegen ein Frackingverbot abgestimmt haben....

Von: Lnaavpx Svfpure

Antwort von Dr. Matthias Miersch
SPD

(...) Januar 2017 bezüglich meines Abstimmungsverhaltens im Deutschen Bundestag zu den Themen Fracking und Glyphosat. (...) Unabhängig davon bin ich durchaus ein Verfechter dafür, dem Parlament mehr Spielraum einzuräumen. (...)

# Senioren 27Dez2016

Sehr geehrter Herr Miersch,

vielen Dank für Ihre Antwort.
Also mit anderen Worten werden wir Erwerbsgeminderten Rentner die 2001 und...

Von: Oneonen Qrzfxv

Antwort von Dr. Matthias Miersch
SPD

(...) Ich hoffe und werde mich – wie ich in meiner ersten Antwort bereits geschrieben habe – für eine weitergehende Regelung einsetzen, wenn die SPD in der Lage ist, nach der Bundestagswahl im Rahmen von Koalitionsverhandlungen auch diesen Punkt erneut zu verhandeln. Es bleibt somit ein erster Schritt, der für zahlreiche Betroffene eine Verbesserung darstellt, jedoch Sie und weitere von der Stichtagsregelung Benachteiligte noch nicht erfasst und deshalb als ungerecht empfunden wird. (...)

# Senioren 2Dez2016

Sehr geehrter Herr Miersch

Ich frage mich auch wie andere Betroffene,die seid 2001 in voller Erwerbsminderungsrente sind. Warum gelten...

Von: Oneonen Qrzfxv

Antwort von Dr. Matthias Miersch
SPD

(...) Ich finde es sehr bedauerlich, dass diese solidarische Maßnahme (Verlängerung der Zurechnungszeit) nur für künftige Fälle gelten soll. Unter dem Gesichtspunkt der sozialen Gerechtigkeit stimme ich Ihnen zu, dass dies nicht gerecht ist und die Regelung so ausgeweitet werden sollte, dass auch Sie, als bisherige Bezieherin einer Erwerbsminderungsrente, einbezogen werden. (...)

# Soziales 13Nov2016

Sehr geehrter Herr Dr. Miersch,

trotz der bekannten 100.000-fachen Proteste im Internet, in aufklärenden TV-Sendungen, in der Presse und in...

Von: Ehqbys Zöyyre

Antwort von Dr. Matthias Miersch
SPD

(...) Vorwegnehmen möchte ich an dieser Stelle gern, dass - so sehr ich auch Ihr geschildertes Gefühl der Ungerechtigkeit persönlich nachvollziehen kann - die unterschiedlichen Auswirkungen der beitragsrechtlichen Regelung durch alle zuständigen obersten Bundesgerichte und das Bundesverfassungsgericht geprüft und bestätigt wurden. Demnach waren die rückwirkenden Eingriffe in die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der bereits beschlossenen betrieblichen Direktversicherungsverträge zumindest rechts- und verfassungsmäßig. (...)

10Nov2016

Sehr geehrter Herr Miersch,

als befristet erwerbsgeminderte Person möchte ich auf den Sachverhalt aufmerksam machen, dass bei Beantragung...

Von: Wraf Abygr

Antwort von Dr. Matthias Miersch
SPD

(...) Lieber Herr Nolte, ich bedanke mich für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Gerne hätte ich Ihnen ein erfreulicheres Ergebnis übermittelt. (...)

Hallo Matthias,

bin Genosse aus Springe und wüßte gern warum du gegen das Frackingverbot und für den Einsatz von Glyphosat gestimmt hast?...

Von: Jbystnat Xyrzzg

Antwort von Dr. Matthias Miersch
SPD

(...) Mein Recht auf Gewissensfreiheit habe ich in den letzten Jahren demgegenüber mehrmals in Anspruch genommen und auch gegen die Mehrheit der Fraktion gestimmt, wenn es um konkrete Gesetzesvorhaben ging. Einem Gesetz, welches die kommerzielle Förderung von Schiefer- und Kohleflözgas mittels der Frackingtechnologie ermöglichen würde, würde ich demzufolge nicht zustimmen. Dieses gilt beispielsweise auch für eine Beschlussfassung der Koalitionsfraktionen, die z.B. unsere Minister ermächtigt hätte, der Verlängerung von Glyphosat zuzustimmen. (...)

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BERNZEN SONNTAG Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB "Hannover" Rechtsanwalt Themen: Recht 22.10.2013–24.10.2017
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Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) "Osnabrück" Mitglied des Kuratoriums Themen: Umwelt bis 24.10.2017 Stufe 3 jährlich 7.000–15.000 € 28.000–60.000 €
Deutsche Umweltstiftung "Germersheim" Mitglied des Beirates Themen: Umwelt 22.10.2013–24.10.2017

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