Dr. Martin Pätzold

| Kandidat Bundestag 2013-2017
Dr. Martin Pätzold
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Wohnort
Berlin
Berufliche Qualifikation
Diplom-Kaufmann
Wahlkreis

Wahlkreis 86: Berlin-Lichtenberg

Wahlkreisergebnis: 22,7 %

Parlament
Bundestag 2013-2017

Die politischen Ziele von Dr. Martin Pätzold

Wirtschaft und Arbeit

Bessere Rahmenbedingungen für mehr Arbeitsplätze schaffen

Die Soziale Marktwirtschaft ist ein unangefochtenes Erfolgsmodell, dass auch in Zukunft ermöglicht, in Wohlstand zu leben. Sie verbindet Chancen für den Einzelnen mit dem sozialen Ausgleich in unserer Gesellschaft. Beides miteinander zu verbinden - dafür steht in Deutschland die CDU. Seit Ludwig Erhard gilt der Grundsatz »Wohlstand für alle«.

Mit besseren wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen möchte Dr. Martin Pätzold im Deutschen Bundestag dazu beitragen, dass sich die vorhandenen Unternehmen in Lichtenberg frei entfalten und sich neue ansiedeln können. Insgesamt 18.000 Unternehmen im Handel, im Handwerk, dem Dienstleistungsbereich und in der Industrie geben dem Bezirk ihr wirtschaftliches Gerüst. Dieses wirtschaftliche Gerüst gilt es durch eine konsequente Ansiedlungspolitik zu unterstützen. Existenzgründungen möchte Dr. Martin Pätzold weiter stärken und dabei helfen, dass »Neues« in unserem Bezirk entstehen kann. Er kämpft dafür, die Aufbewahrungsfristen von Rechnungen und anderen Belegen im Steuer-, Sozial- und Handelsrecht zu vereinheitlichen und auf fünf Jahre zu begrenzen. Als ihr Vertreter im Deutschen Bundestag wird sich Dr. Martin Pätzold ganz konkret für Initiativen zum Bürokratieabbau einsetzen und vor allem Lichtenberger Unternehmen bei regionalen Problemen helfen.
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Sozial ist, was Arbeit schafft

Echte Teilhabe der Menschen ermöglichen

Sozialpolitik ist vor allem dann wirklich sozial, wenn sie Menschen nicht alimentiert, sondern ihnen Perspektiven schafft. Es geht darum, mehr Menschen in Arbeit zu bringen und vor allem in solche, von der sie auch leben können. Anständige Arbeit ist dabei mehr als Geldverdienen. Arbeit bedeutet, seines Glückes Schmied zu sein; selbst Verantwortung für sich und seine Familie zu übernehmen, selbst für eine sichere Zukunft sorgen zu können. Es bedeutet auchm auf sich stolz und zufrieden sein zu können.

In Deutschland existiert die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in ganz Europa. 92 Prozent der Jugendlichen haben einen Job oder sind in Ausbildung. Einem jungen Mann oder einer jungen Frau Arbeit zu geben, heißt nichts anderes, als ihnen zu sagen: Ihr habt jetzt die Chance, aus eurem Leben etwas zu machen. Das ist die gelebte Chancengesellschaft und soziale Marktwirtschaft. Aber nicht nur die Jungen profitieren: Heute haben doppelt so viele Menschen im Alter zwischen 60 und 64 Jahren Arbeit wie noch vor zehn Jahren. Viele Arbeitgeber setzen jetzt wieder verstärkt auf das Können und die Verlässlichkeit der Älteren. Unsere Gesellschaft braucht die Älteren - ihre Erfahrung, ihr Lönnen, ihre Arbeitskraft. Als ihr Vertreter im Deutschen Bundestag wird sich Dr. Martin Pätzold dafür einsetzen, dass eine gute Sozialpolitik vor allem mehr Teilhabe ermöglicht und die Chancen für Ältere im Berufsleben weiter verbessert.
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Politik für alle Generationen

Mehr Gerechtigkeit erreichen

Um unseren Wohlstand in Deutschland zu erhalten brauchen wir auch einen verlässlichen Staat. Einen Staat, der auch morgen noch in der Lage ist, den Schwachen zu helfen, Schulen und Straßen zu bauen und die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten. Dass es der heutigen Generation so gut geht und diese in Freiheit aufwachsen darf, ist es vor allem der Generation unserer Eltern und Großeltern zu verdanken. Diese Generationen haben die Grundlagen dafür gelegt, dass sich junge Menschen heutzutage frei entfalten und frei entwickeln können.

Eine menschenwürdige Gesellschaft der Zukunft kann daher nur auf dem Prinzip der Generationengerechtigkeit gebaut werden. Die Aufgabe der Politik ist es, die Nachhaltigkeit der sozialen Sicherheit zu gewährleisten, damit auch heutige und zukünftige Generationen über ein funktionierendes Gesundheits-, Pensions- und Rentensystem verfügen. Die Generationengerechtigkeit erfordert aber auch, die Schulden des Staates zu begrenzen, um seine Funktionsfähigkeit zu stärken.

Es wird in den kommenden Jahren nicht zuletzt auch darauf ankommen, den Zusammenhalt zwischen den Generationen zu erhalten und zu stärken und zerstörerischen Neid-Diskussionen von Anfang an das Wasser abzugraben. Als ihr Vertreter im Deutschen Bundestag wird sich Dr. Martin Pätzold dafür einsetzen, die Interessen älterer und jüngerer Menschen in ein Gleichgewicht zu bringen. Dieses Thema ist ihm eine Herzensangelegenheit - gerade als Vertreter der jungen Generation. Ganz nach dem Motto von dem Philosophen Sören Kierkegaard: »Das Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.«

Über Dr. Martin Pätzold

Biografie

Martin Pätzold ist 1984 in Moskau geboren und hat dort die deutsche Botschaftsschule besucht. Sein Vater, ein ehemaliger Auslandsjournalist, wurde Mitte der 90er Jahre zurück nach Berlin beordnet. Darauf hin besuchte Martin Pätzold die Martin-Niemöller-Grundschule und wechselte danach auf das Stauffenberg Gymnasium am S-Bahnhof Hohenschönhausen. Nach der Fusion seiner alten Schule mit dem Barnim Gymnasium legte Martin Pätzold 2004 dort sein Abitur in den Leistungsfächern Politische Weltkunde und Physik ab.

Im Anschluss fing Martin Pätzold mit dem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Humboldt-Universität in Berlin an, das er als 2010 als Diplom-Kaufmann erfolgreich abschloss. Heute arbeitet Martin Pätzold als Persönlicher Referent des Staatssekretärs für Soziales, Michael Büge.

Seit seinem 18. Lebensjahr engagiert sich Martin Pätzold sozial. Er war einige Jahre Übungsleiter beim TuS Hohenschönhausen in der Abteilung Tischtennis und hat dort Kinder, Jugendliche und Erwachsene trainiert. Außerdem ist er Stellvertretender Vorsitzender des Bezirkssportbunds Lichtenberg. Seit einigen Jahren sammelt er regelmäßig mit lokalen Unterstützern Kleidung und Essen für hilfsbedürftige Menschen.

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Beruflicher Werdegang

seit 2011: Mitarbeiter im Leitungsstab der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales – Persönlicher Referent des Staatssekretärs für Soziales

2011: Promotionsstudent bei dem Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte & Touche GmbH

2010: Trainee bei der Axel Springer AG in Berlin, Einsatz in der Verlagsgeschäftsführung der B.Z. Berlin

2010: Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank Corporate Volunteering

2004 - 2009: Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Peter Rzepka
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Akademischer Werdegang

2010 - 2013: Dissertation zum Thema »Transformationsprozess der Berliner Wirtschaft: Entwicklungen in West- und Ost-Berlin nach der Wiedervereinigung«

2006 - 2010: Hauptstudium der Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt Universität Berlin, Hauptfächer Entrepreneurship und Internationales Management sowie Wirtschaftsrecht – Abschluss Diplom-Kaufmann

2004 - 2006: Grundstudium der Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt Universität Berlin
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Schulausbildung

1997 - 2004: Abitur am Barnim-Gymnasium in Berlin

1996 - 1997: Besuch der Martin Niemöller-Grundschule in Berlin

1991 - 1996: Besuch der Grundschule der Deutschen Botschaft in Moskau
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Politischer Werdegang

seit 2011: Kreisvorsitzender der CDU Lichtenberg

2009 - 2011: Landesvorstandsmitglied der CDU Berlin

2007 - 2011: Ortsvorsitzender der CDU Hohenschönhausen

2006: CDU-Kandidat für die Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg

2006 - 2007: Stellv. Ortsvorsitzender der CDU Hohenschönhausen

2003 - 2007: Stellv. Kreisvorsitzender der Jungen Union Lichtenberg

2003: Eintritt in die CDU, Junge Union, Schüler Union
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Weiteres Engagement

Stellv. Vorsitzender des Bezirkssportbundes Lichtenberg

Stellv. Vorsitzender der Sportjugend Lichtenberg

Mitglied im TuS Hohenschönhausen

Alle Fragen in der Übersicht
# Arbeit 13Sep2013

Sehr geehrter Herr Pätzold,

sie sind selber noch jung, doch wie können Sie zustimmen:
Da Menschen immer älter werden, sollen sie auch...

Von: Oreaq Züyyre

Antwort von Dr. Martin Pätzold
CDU

(...) Das bedeutet, dass immer mehr Rentenbezieher immer weniger Einzahlern gegenüber stehen. Deswegen ist uns klar, dass es eine Flexibilisierung des Systems braucht. Dafür möchte ich als Abgeordneter, so ich denn gewählt werde, eintreten. (...)

# Senioren 25Aug2013

Von den alten Bundesländern wird nicht überall so viel wie in Hamburg oder München verdient. Trotzdem werden alle Senioren nach den gleichen...

Von: Roreuneq Onpxunhf

Antwort von Dr. Martin Pätzold
CDU

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Als junger Mensch aus dem Osten Deutschlands möchte ich mich im Deutschen Bundestag dafür stark machen, dass es zu einer Angleichung zwischen Ost- und West-Rente kommt. Dies ist für mich eine moralische Frage, da ich den größten Teil meiner Lebenszeit im vereinten Deutschland verbracht habe und diese Ungleichheit nicht verstehen kann. (...)

# Wirtschaft 18Aug2013

Hallo Herr Dr. Paetzold

Sie verweisen in den Versuchen die Frage von Ureea Ynat zu beantworten auf die...

Von: Rqtne Fpujnegm

Antwort von Dr. Martin Pätzold
CDU

(...) II. Thema Familie: Die CDU ist die Familienpartei im Deutschen Bundestag. Wir wollen uns für eine stärkere Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen. (...)

# Wirtschaft 15Aug2013

Lieber Herr Dr. Pätzold, Sie sind ja gelernter Kaufmann, wie zu lesen ist.
Ein guter Kaufmann gibt nur soviel aus (oder sogar etwas weniger...

Von: Qvrgre Ynat

Antwort von Dr. Martin Pätzold
CDU

(...) Deutschland geht es, aufgrund unseres großen Außenhandelsanteils in die EU nur gut, wenn es auch der Europäischen Union insgesamt gut geht. (...) Nicht nur die Verankerung der Schuldenbremse in den Europäischen Verfassungen sondern auch die Kontrollgremien für gefährdete Haushalte sollen absichern, dass die geleistete Solidarität nicht „verschleudert“ wird. (...)

# Umwelt 8Aug2013

Guten Tag Herr Pätzold

die sogenannte Energiewende ist in aller Munde und und sicher auch ein Thema der nächsten Legislaturperiode. Die...

Von: Hjr Züyyre

Antwort von Dr. Martin Pätzold
CDU

(...) Wie Sie bereits anmerkten ist die Energiewende ein Jahrhundertprojekt für Deutschland. (...) Durch Car-Sharing Projekte, die bereits in der deutschen Hauptstadt florieren, Elektroautos und einen attraktiveren öffentlichen Personennahverkehr, können auch Entlastungen für die Umwelt erreicht werden. (...) Gemeinsam mit meinem Kollegen Danny Freymark, dem umweltpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, will ich mich für einen fahrradfreundlicheren Bezirk einsetzen. (...)

# Soziales 8Aug2013

Sehr geehrter Herr Pätzold,

vielleicht kennen Sie bereits die von engagierten Journalisten, Schauspielern, Unternehmern, ehemaligen...

Von: Owöea Fgrvarznaa

Antwort von Dr. Martin Pätzold
CDU

(...) Auf ihre Anregung hin habe ich mir das Manifest näher angesehen und muss feststellen, dass viele ausgewogene Forderungen darin enthalten sind. (...) Gleichzeitig würde ich mich freuen, wenn Bürger wie Sie, die diese Ideen formulieren, diese noch stärker in den politischen Alltag einbringen. (...)

# Finanzen 26Juli2013

Sehr geehrter Herr Pätzold,

das Grundgesetz sagt aus, dass Bundestagsabgeordnete nur ihrem Gewissen verpflichtet sind.
Wie werden sie...

Von: Zneiva Urzzreyrva

Antwort von Dr. Martin Pätzold
CDU

(...) Gemeinsam mit 11 weiteren europäischen Staaten werden wir in Deutschland die Finanztransaktionssteuer einführen. (...) Folglich ist ein guter Arbeitsplatz Grundlage für gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft. (...)

# Soziales 26Juli2013

Sehr geehrter Herr Pätzold,

ich bin selbst Einzelunternehmer seit fast 13 Jahren und wehre mich dagegen, Menschen für Entgelte zu...

Von: Fgrssra Jrvfr

Antwort von Dr. Martin Pätzold
CDU

(...) Die Frage nach einer menschenwürdigen Bezahlung stellt sich zunehmend seit der Liberalisierung des Arbeitsmarktes. (...) Als Bundestagsabgeordneter würde ich mich im Falle meiner Wahl für die Einführung einer gesetzlichen Lohnuntergrenze einsetzen, die von einer Expertenkommission aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern sowie Ökonomen ausgehandelt wird. (...)

# Finanzen 24Juli2013

Sehr geehrter Herr Pätzold,

In den vergangenen Jahren wurden Staaten aufgrund der sog. Banken- oder Eurokrise zur vermehrten...

Von: Fgrssra Obeasyrgu

Antwort von Dr. Martin Pätzold
CDU

(...) Um zukünftig eine bessere Verteilung der Risiken solcher Krisen zu erreichen, haben die Bundeskanzlerin und unser Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sich in Europa für die Einführung der Finanztransaktionssteuer stark gemacht, welche nun anfänglich in Deutschland und 11 weiteren europäischen Staaten eingeführt werden soll. Zudem wurde im Rahmen des europäischen Rates der Ausbau der europäischen Finanzaufsicht deutlich verstärkt. (...)

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