Frage an Daniel Caspary von Znaserq Ybgune Qvrgjnyq bezüglich Verkehr und Infrastruktur

04. Mai 2009 - 18:58

Als Apotheker finde ich,daß 2-3Großhändler und die Post genügen,um bis zu 5000 Einwohner mit Arzneimitteln 2x täglich zu versorgen(in Großstädten öfters).
So ergibt sich für Patienten und deren ortsansässigen Lieferanten eine umweltbelastende- bzw.-schonende Entlastung an Fahrkilometern gegenüber einer ausgefallenen oder eröffneten Apotheke in Höhe bis zur 15fachen Strecke, die der bisherigen Fahrtstrecke hinzu- bzw. abgerechnet werden muß. Warum müssen jetzt zusätzliche Fahrten für Versandhändler, Direktbelieferer und Depositäre trotz Kyoto-Abkommen verfügt werden? Der Preisunterschied bei geringerer Beratung rechnet sich bestimmt nicht. Bei 20-40 Lieferadressen pro Lieferung von und zur Depotstelle,die bis zu 100km entfernt sind,ist das jeweils 200km zuviel pro Sendung.

Frage von Znaserq Ybgune Qvrgjnyq