Christine Schnittker

| Kandidatin Bremen
Christine Schnittker
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Jahrgang
1974
Wohnort
Bremen
Berufliche Qualifikation
Bankkauffrau
Ausgeübte Tätigkeit
MdBB und Qualitätsmanagerin bei der Sparkasse
Wahlbereich

Wahlbereich 2: Bremerhaven

List
Wahlbereich Bremerhaven, Platz 1
Parlament
Bremen

Bremen

Die Bremer Innenstadt soll autofrei werden.
Position von Christine Schnittker: Lehne ab
Wir wollen den Domshof umgestalten, die Kaufhausinfrastruktur und die Lauf- und Wegeverbindungen im Stadtkern in einem Konzept zusammenbinden. Dabei ist eine Neuordnung der Parkraumgestaltung unabdingbar. Bei dem Wegfall von Parkplätzen werden wir Ersatz im innerstädtischen Bereich schaffen.
Schulnoten soll es künftig ab Klasse 3 geben.
Position von Christine Schnittker: Stimme zu
Für eine leistungsorientierte Bildung und eine frühzeitige individuelle Förderung sind Rückmeldung und Bewertung unerlässlich. Wir wollen eine Ergänzung der bisherigen Leistungsbewertung durch Noten ab Jahrgangsstufe drei. Wir wollen darüber hinaus eine verbesserte Förderung in der Grundschule.
Der Besitz und Konsum von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Christine Schnittker: Lehne ab
Die Bremer CDU hält am Ziel eines suchtfreien Lebens fest. Wir sind gegen Verharmlosung, Liberalisierung und Legalisierung illegaler Drogen, weil der erleichterte Zugang zu Drogen erst recht zum Konsum verleitet. Forderungen nach Drogenfreigabe sind keine verantwortliche Alternative zur Suchthilfe.
Mit überschüssigen Steuereinnahmen soll das Land Bremen vorrangig Schulden zurückzahlen.
Position von Christine Schnittker: Stimme zu
Nachhaltige Finanzpolitik bedeutet, unseren Kindern keine überbordenden Schulden zu hinterlassen. Wir wollen bis 2035 den Bremer Schuldenberg um 6 Mrd. Euro abbauen. Durch ersparte Zinsen stehen auf diese Weise bis 2035 mehr als 1,4 Mrd. Euro für Investitionen in Bildung und Kinder zur Verfügung.
Sanktionen für Empfänger von Hartz IV sollen grundsätzlich beibehalten werden.
Position von Christine Schnittker: Stimme zu
Unser Grundsatz lautet: Fördern und Fordern. Sanktionen sind in diesem Zusammenhang ein unerlässliches Mittel der Jobcenter. Besonders bei arbeitslosen Jugendlichen kann die drohende Sanktion sinnvoll sein, um Langzeitarbeitslosigkeit zu verhindern. Sanktionen müssen abgestuft eingesetzt werden.
Städtische Wohnungsbaugesellschaften wie die GEWOBA sollen deutlich mehr Wohnungen bauen.
Position von Christine Schnittker: Stimme zu
Die städtische GEWOBA ist das zentrale politische Instrument um steuernd in den Bremer Wohnungsmarkt einzugreifen und städtebauliche Ziele umzusetzen. Beim Bau von Sozialwohnungen, barrierefreien Wohnungen und Wohnungen für Studierende sollte sich die GEWOBA zukünftig stärker engagieren.
Abgelehnte Asylbewerber*innen sollen konsequent in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.
Position von Christine Schnittker: Stimme zu
Für Menschen ohne Bleibeperspektive kann es im Land Bremen keine angemessenen Integrationsangebote geben. Die Bremer CDU ist daher dafür, ausreisepflichtige Ausländer und Ausländerinnen konsequent und schnellstmöglich in ihre Herkunftsländer zurückzuführen.
Es soll ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Lobbyist*innen und der Politik veröffentlicht werden.
Position von Christine Schnittker: Neutral
Der Austausch mit Bürgern, Vereinen, Verbänden und Unternehmen ist für Abgeordnete essentiell wichtig. Dabei muss die Vertraulichkeit des Gesprächs genauso gewahrt sein, wie eine Transparenz über die Arbeit professioneller Lobbyisten bestehen sollte. Eine bundeseinheitliche Lösung streben wir an.
Alle Schulen in Bremen sollen eine Ganztagsbetreuung anbieten.
Position von Christine Schnittker: Stimme zu
Dies ist ein wichtiger Baustein zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für mehr Chancengerechtigkeit. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass jedem Kind ein Ganztagsplatz in der Kindertagespflege und im Anschluss auch in der Schule angeboten werden kann, sofern die Eltern dies wünschen.
Es sollen mehr Polizeibeamt*innen in den Straßen präsent sein.
Position von Christine Schnittker: Stimme zu
Präsenz ist eine wesentliche Voraussetzung für eine wirkungsvolle Gefahrenabwehr und Kriminalitätsbekämpfung und ein wichtiges Instrument der Prävention. Wir wollen die Personalstärke der Polizei in Bremen von 2.600 auf mindestens 2.800 und die Bremerhavens von gut 470 auf mindestens 520 erhöhen.
An der Vertiefung der Weser soll langfristig festgehalten werden.
Position von Christine Schnittker: Stimme zu
Die beabsichtigte Vertiefung der Außen- und Unterweser bis Bremen sowie der Ausbau der Mittelweser tragen dazu bei, mehr Gütertransporte von der Straße auf Binnenschiffe zu bringen und die Häfen im Land Bremen zu erreichen. Dies ist für eine exportabhängige Wirtschaft unabdingbar.
Es sollen verstärkt Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben werden.
Position von Christine Schnittker: Stimme zu
Die Anwerbung ausländischer Pflegekräfte ist für uns eine von vielen Maßnahmen, um der Personalnot in der Alten- und Gesundheitspflege zu begegnen. Wir wollen die Bedingungen für die Anwerbung verbessern und den Anerkennungsprozess vergleichbarer ausländischer Qualifikationen verkürzen.
Für Landesbeschäftigte in Bremen soll ein Mindestlohn gelten, der deutlich höher ist als der bundesweite.
Position von Christine Schnittker: Neutral
Beschäftigte des Landes Bremen werden nach den jeweils geltenden Tarifen für den öffentlichen Dienst bezahlt: Dieser liegt über dem bundesweiten Mindestlohn.
Radwege sollen verstärkt ausgebaut werden, auch wenn dafür Parkplätze weichen müssen.
Position von Christine Schnittker: Neutral
Wir werden den Radverkehr zu einer festen Größe in der Planung und Realisierung von Straßenbaumaßnahmen machen. So werden, wo möglich, bei Neubauten, Grundinstandsetzungen und Sanierungsmaßnahmen von Straßen zeitgleich die Wege für den Fahrradverkehr gebaut oder auf einen zeitgemäßen Stand gebracht.
Angesichts der schwierigen Finanzlage darf die Schließung öffentlicher Einrichtungen wie Museen oder Schwimmbäder kein Tabu sein.
Position von Christine Schnittker: Neutral
Kulturelle Einrichtungen und Sportanlagen stehen für uns aus finanzpolitischer Sicht nicht zur Disposition. Diese Einrichtungen leisten einen wertvollen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unseres Gemeinwesens und sind daher vom Grundsatz zu erhalten.
Die Listen der Parteien zur Bürgerschaftswahl müssen sich zu gleichen Anteilen aus Männern und Frauen zusammensetzen.
Position von Christine Schnittker: Neutral
Gemischte Teams arbeiten besser, wir brauchen deshalb mehr Frauen in der Politik. Ein Paritätsgesetz ist verfassungsrechtlich bedenklich. In Bremen sind wir bei der Bürgerschaftswahl gut aufgestellt: Hier entscheidet der Wähler durch kumulieren und panaschieren darüber, wer ins Parlament einzieht.
Die Politik soll gegenüber den Autoherstellern darauf drängen, Dieselfahrzeuge kostenlos nachzurüsten.
Position von Christine Schnittker: Stimme zu
Wer ein Produkt verkauft, dass die versprochenen Eigenschaften nicht hat, ist verpflichtet auf seine Kosten nachzubessern oder das Produkt zurückzunehmen.
Am Bau des Offshore-Terminals (OTB) in Bremerhaven soll festgehalten werden.
Position von Christine Schnittker: Stimme zu
Der OTB ist für die wirtschaftliche Entwicklung Bremerhavens immens wichtig. Rot-Grün hat das Projekt durch gravierende Planungsfehler und faule Kompromisse über Jahre verzögert und gefährdet. Wir wollen die Auslastung des OTB auch durch Nicht-Offshore Schwerlastgüter sicherstellen.
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(...) - Verkehrspolitik - Ihr Argument der Weservertiefung kann ich nicht nachvollziehen, brauchen Binneschiffe doch keine Vertiefung. Möchten Sie, dass mehr Schiffe, die über die Nordsee in die Weser einlaufen, nach Bremen fahren sollen? (...)

Von: Pynhf Huqr

Antwort von Christine Schnittker
CDU

(...) Als Hilfe für Alleinerziehende sehe ich besonders die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Alleinerziehende in Beruf, Studium und Ausbildung im Vordergrund. Hier geht es dabei beispielsweise darum, die Anzahl der teilzeitfähigen Ausbildungs -und Arbeitsplätze zu erhöhen, bevorzugte Berücksichtigung bei der Zuweisung von Kita - und Ganzstagsschulplätzen sofern notwendig und die Kitabetreuungszeiten zu flexibilisieren. (...)

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