Fragen und Antworten

Caren Lay
Frage an
Caren Lay
DIE LINKE

(...) Eigentlich sollte es Interesse des Staate liegen, Erzieherinnen auszubilden. Wo also bleibt eine Regelung, die Auszubildenden auch zu vergüten. (...)

Bildung und Erziehung
10. Januar 2020

(...) Es ist höchste Zeit, Gesundheitsberufe, Pflegeberufe und andere nicht medizinische Heilberufe aufzuwerten und die rechtlichen Bedingungen zu schaffen, damit Auszubildende in diesen Berufen nicht schlechter gestellt sind als die Azubis in Wirtschaft und im Handwerk. DIE LINKE. (...)

Abstimmverhalten

Über Caren Lay

Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Soziologin
Geburtsjahr
1972

Caren Lay schreibt über sich selbst:

Caren Lay
Lebenslauf Geboren 1972 in Neuwied Sozialisiert in der Friedens-, Frauen- und Umweltbewegung Studium der Soziologie, Politik und Frauenforschung in Marburg, Frankfurt/Main, Pennsylvania (USA) und Berlin; Abschluss als Diplom-Soziologin 2000 bis 2003 Referentin der PDS-Fraktion im Sächsischen Landtag 2003 bis 2004 Referentin im Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft seit 2004 Mitglied der PDS seit 2006 Mitglied des Parteivorstands DIE LINKE (bis 2007 Linkspartei.PDS) 2010 bis 2012 Bundesgeschäftsführerin der Partei DIE LINKE. seit Juni 2012 Stellvertretende Parteivorsitzende DIE LINKE. 2004 bis 2009 Mitglied des Sächsischen Landtages, 2007 bis 2009 Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE. im Sächsischen Landtag seit Oktober 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages seit Oktober 2013 stellvertretende Fraktionsvorsitzende seit 2016 Sprecherin für Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik
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Aktuelle Politische Ziele von Caren Lay:
Abgeordnete Bundestag

In großen Städten, Ballungszentren und Universitätsstädten explodieren die Mieten. Weil die Miete nicht mehr bezahlbar ist, werden viele aus ihren Wohnungen verdrängt. Die Städte verändern sich: Die attraktiven Innenstädte sind mehr und mehr den Reichen vorbehalten. Arme, Studierende, Menschen mit geringem Einkommen, Rentnerinnen und Rentner werden verdrängt. Und auch für Menschen mit mittlerem Einkommen wird es eng! Immer mehr Anteile von Lohn und Gehalt müssen fürs Wohnen aufgebracht werden und fehlen an anderer Stelle. Der soziale Wohnungsbau ist weiter im Niedergang. Schwerpunkt meiner politischen Arbeit ist seit einigen Jahren die Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik. Ich kämpfe für bezahlbare Mieten und einen Neustart im sozialen, gemeinnützigen Wohnungsbau, für mehr Rechte und einen besseren Schutz für Mieterinnen und Mieter, für lebenswerte Städte für Alle und gegen Verdrängung. Weiterhin engagiere ich mich gegen Hartz IV, für gute und gut bezahlte Arbeit, für sichere und höhere Renten. Für Soziale Gerechtigkeit und Frieden!  
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordnete Bundestag
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Sachsen
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Bautzen I
Wahlkreisergebnis:
15,20 %
Wahlliste:
Landesliste Sachsen
Listenposition:
3

Politische Ziele (Abgeordnete Bundestag)

In großen Städten, Ballungszentren und Universitätsstädten explodieren die Mieten. Weil die Miete nicht mehr bezahlbar ist, werden viele aus ihren Wohnungen verdrängt. Die Städte verändern sich: Die attraktiven Innenstädte sind mehr und mehr den Reichen vorbehalten. Arme, Studierende, Menschen mit geringem Einkommen, Rentnerinnen und Rentner werden verdrängt. Und auch für Menschen mit mittlerem Einkommen wird es eng! Immer mehr Anteile von Lohn und Gehalt müssen fürs Wohnen aufgebracht werden und fehlen an anderer Stelle. Der soziale Wohnungsbau ist weiter im Niedergang. Schwerpunkt meiner politischen Arbeit ist seit einigen Jahren die Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik. Ich kämpfe für bezahlbare Mieten und einen Neustart im sozialen, gemeinnützigen Wohnungsbau, für mehr Rechte und einen besseren Schutz für Mieterinnen und Mieter, für lebenswerte Städte für Alle und gegen Verdrängung. Weiterhin engagiere ich mich gegen Hartz IV, für gute und gut bezahlte Arbeit, für sichere und höhere Renten. Für Soziale Gerechtigkeit und Frieden!  

Kandidatin Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Bautzen I
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Bautzen I
Wahlkreisergebnis:
15,20 %
Wahlliste:
Landesliste Sachsen
Listenposition:
3

Politische Ziele (Kandidatin Bundestag Wahl 2017)

In großen Städten, Ballungszentren und Universitätsstädten explodieren die Mieten. Weil die Miete nicht mehr bezahlbar ist, werden viele aus ihren Wohnungen verdrängt. Die Städte verändern sich: Die attraktiven Innenstädte sind mehr und mehr den Reichen vorbehalten. Arme, Studierende, Menschen mit geringem Einkommen, Rentnerinnen und Rentner werden verdrängt. Und auch für Menschen mit mittlerem Einkommen wird es eng! Immer mehr Anteile von Lohn und Gehalt müssen fürs Wohnen aufgebracht werden und fehlen an anderer Stelle. Der soziale Wohnungsbau ist weiter im Niedergang. Schwerpunkt meiner politischen Arbeit ist seit einigen Jahren die Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik. Ich kämpfe für bezahlbare Mieten und einen Neustart im sozialen, gemeinnützigen Wohnungsbau, für mehr Rechte und einen besseren Schutz für Mieterinnen und Mietern, für lebenswerte Städte für Alle und gegen Verdrängung. Weiterhin engagiere ich mich gegen Hartz IV, für gute und gut bezalte Arbeit, für sichere und höhere Renten. Für Soziale GErechtigkeit und Frieden!  

Abgeordnete Bundestag 2013 - 2017

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Sachsen
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Bautzen I
Wahlkreisergebnis:
21,30 %
Wahlliste:
Landesliste Sachsen
Listenposition:
5

Kandidatin Bundestag Wahl 2013

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Bautzen I
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Bautzen I
Wahlkreisergebnis:
21,30 %
Listenposition:
5

Abgeordnete Bundestag 2009 - 2013

Fraktion: DIE LINKE
Wahlkreis: Bautzen I
Wahlkreis:
Bautzen I
Wahlkreisergebnis:
25,20 %
Wahlliste:
Landesliste Sachsen
Listenposition:
7

Kandidatin Bundestag Wahl 2009

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Bautzen I
Wahlkreis:
Bautzen I
Wahlkreisergebnis:
25,20 %
Listenposition:
7

Politische Ziele (Kandidatin Bundestag Wahl 2009)

Arbeitslosigkeit ist eines der größten Probleme in Sachsen und wird sich durch die Krise weiter verschärfen. DIE LINKE hat mit ihrem Konzept "Ein Schutzschirm für die Menschen" viele kluge Ideen vorgebracht, die Erwerbslose und Beschäftigte in der Krise schützen und auch die Wirtschaft wieder ankurbeln. Aber gerade wegen der Krise müssen wir unsere klassischen Arbeitsmarktforderungen offensiv vertreten: Die Abschaffung von Hartz IV und die Überwindung durch eine existenzsichernde und sanktionsfreie Grundsicherung wird sicherlich eines unserer Hauptthemen bleiben. Und statt Ein-Euro-Jobs brauchen wir endlich eine klares Bekenntnis für öffentlich geförderte Beschäftigung im sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich. Es muss möglich sein, endlich in großem Maßstab öffentlich bezahlte Arbeitsplätze zu finanzieren – wenn es darum geht, Banken zu retten, ist das Geld ja auch da. Unser Konzept für 500.000 Arbeitsplätze im ÖBS ist dazu ein wichtiger Schritt. Wir brauchen dringend eine Umkehr in der Lohnpolitik. Ein gesetzlicher Mindestlohn muss in der nächsten Legislatur endlich Wirklichkeit werden. Denn es ist unerträglich, dass viele Menschen von ihrer Arbeit nicht leben können. In Sachsen ist die Zahl der Menschen, die trotz Vollzeit-Erwerbstätigkeit von ihrer Arbeit nicht leben können, besonders hoch. Das ist nicht nur schreiendes Unrecht für die Betroffenen – für die strukturschwachen Regionen des Ostens bedeutet es auch anhaltende Abwanderung nach Westdeutschland, wo die Löhne bis zu einem Drittel höher sind. Wir brauchen endlich eine Lohnangleichung Ost an West. Eine demokratisch-sozialistische Arbeitspolitik fordert auch, die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern deutlich zu stärken: Es kann nicht sein, dass eine Verkäuferin wegen entlassen werden darf, wenn sie angeblich Pfandmarken im Wert von 1,30€ eingesteckt hat, und Unternehmer Steuergeschenke und Subventionen in Millionenhöhe einstecken. Wir brauchen in der Bundesrepublik endlich ein modernes Arbeitsrecht – um die Rechte der Beschäftigten gegenüber den Unternehmen zu stärken und sie vor Diskriminierung und Willkür zu schützen. Als langjährige Arbeitspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion habe ich viele dieser Forderungen (Abschaffung und Überwindung von Hartz IV, Einführung von Mindestlöhnen) häufig vorgebracht und entsprechende Bundesratsinitiativen eingefordert. Jetzt will ich unsere Forderungen endlich dort vorbringen können, wo sie auch tatsächlich entscheiden werden: Im deutschend Bundestag. Wenn es uns als Linke darum geht die Rechte der Menschen gegenüber den Unternehmen zu stärken, muss uns auch Verbraucherschutz ein wichtigeres Anliegen sein als bisher. Denn die internationalen Märkte werden für die meisten VerbraucherInnen immer undurchsichtiger und komplizierter. Als ehemalige Mitarbeiterin im Verbraucherministerium sehe ich mich in der Lage, für eine Stärkung der Verbraucherrechte zu streiten. Dafür will ich die sächsische Delegation im deutschen Bundestag stärken. Im Agenturbezirk Bautzen gibt es die größte Arbeitslosigkeit in ganz Sachsen. Angesicht der Krise wird dies in den kommenden Monaten noch schlimmer werden. Die Linksfraktion im Sächsischen Landtag hat sich für ein sozial-ökologisches Konjunkturprogramm ausgesprochen. Im Bundestag möchte ich mich dafür einsetzen, dass existenzsichernden, sozialversicherungspflichtige, öffentlich geförderte Beschäftigung endlich für die Kreise ermöglicht wird. Und drittens will ich mit einer Wirtschaftsförderung, die stärke die Regionen berücksichtigt, strukturschwachen Regionen wieder eine Chance geben.