| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Astrid Vogelheim | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 1 - Aachen I | Dagegen gestimmt |
| | Petra Vogt | CDU | 61 - Duisburg I | Dagegen gestimmt |
| | Alexander Vogt | SPD | 110 - Herne I | Dagegen gestimmt |
| | Klaus Voussem | CDU | 8 - Euskirchen I | Dagegen gestimmt |
| | Markus Wagner | AfD | 91 - Herford II - Minden-Lübbecke III | Dafür gestimmt |
| | Sebastian Watermeier | SPD | 74 - Gelsenkirchen II | Dagegen gestimmt |
| | Dirk Wedel | FDP | 38 - Mettmann II | Dafür gestimmt |
| | Simone Wendland | CDU | 83 - Münster I - Steinfurt IV | Nicht beteiligt |
| | Christina Weng | SPD | 89 - Minden-Lübbecke II | Dagegen gestimmt |
| | Jule Wenzel | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 61 - Duisburg I | Dagegen gestimmt |
| | Heike Wermer | CDU | 77 - Borken II | Dagegen gestimmt |
| | Volkhard Wille | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 55 - Kleve II | Dagegen gestimmt |
| | Bianca Winkelmann | CDU | 88 - Minden-Lübbecke I | Dagegen gestimmt |
| | Ralf Witzel | FDP | 68 - Essen IV | Dafür gestimmt |
| | Eileen Woestmann | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 13 - Köln I | Dagegen gestimmt |
![]() | Stephan Wolters | CDU | 54 - Kleve I | Dagegen gestimmt |
| | Hendrik Wüst | CDU | 76 - Borken I | Dagegen gestimmt |
| | Stefan Zimkeit | SPD | 57 - Oberhausen II - Wesel I | Dagegen gestimmt |
| | Marc Zimmermann | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 24 - Oberbergischer Kreis II | Dagegen gestimmt |
| | Lena Zingsheim-Zobel | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 50 - Mönchengladbach I | Dagegen gestimmt |
Beweislastregelung im Landesantidiskriminierungsgesetz streichen (Änderungsantrag)
Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat einen Änderungsantrag (PDF) der FDP-Fraktion zum geplanten Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG NRW) abgelehnt. Mit dem Gesetz will die Landesregierung den Schutz vor Diskriminierung durch Behörden und andere öffentliche Stellen des Landes verbessern. Dazu sind unter anderem neue Regeln zur Beweisführung bei möglichen Diskriminierungsfällen vorgesehen.
Die FDP fordert mit ihrem Änderungsantrag, diese Regelung zur Beweislast aus dem Gesetzentwurf zu streichen. Nach dem Entwurf müssten Betroffene zunächst Hinweise vorlegen, die eine Diskriminierung vermuten lassen. Danach müsste die betroffene öffentliche Stelle nachweisen, dass keine Diskriminierung vorlag. Die FDP kritisiert diese Regelung als eine Umkehr der Beweislast. Sie befürchtet dadurch unter anderem mehr Verwaltungsaufwand und zusätzliche Gerichtsverfahren. Deshalb sollen nach ihrem Vorschlag stattdessen die bisherigen allgemeinen Regeln zur Beweislast gelten.
Der Änderungsantrag wurde mit 147 Gegenstimmen abgelehnt. 22 Abgeordnete stimmten dafür, Enthaltungen gab es keine.

