(...) Ob Ölkatastrophen in tropischen Regenwäldern, Flusslandschaften und Ozeanen, die Zerstörung von Tundra und Taiga bei der Gasgewinnung, die Abbaggerung und dauerhafte Zerstörung ganzer Landschaften für die Kohle nicht nur in Kolumbien, sondern auch im Rheinland, in Mitteldeutschland und der Lausitz - sie alle verursachen teils irreversible Eingriffe in die Ökosysteme der Erde: Es darf nicht aus den Augen verloren werden, dass konventionelle Energien und ihre Gewinnung mit die größten Naturzerstörer weltweit sind – nicht Windkraftanlagen. (...)
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(...) Die Strahlenbelastung eines Wlan an Schulen ist dabei zwar nicht mit der Strahlenbelastung des 5G-Mobilfunk vergleichbar, aber dennoch betrachte ich eine Dauerbestrahlung von Kindern und Jugendlichen mittels Wlan skeptisch. Sicher ist es auch wichtig, den Schülern den richtigen Umgang mit digitalen Medien zu vermitteln. (...)
(...) Der Ausbau der Elektromobilität ist uns ein wichtiges Anliegen und hat deshalb im Koalitionsvertrag Berücksichtigung gefunden: (...)
(...) Damit lassen wir explizit offen, ob sich E-Autos (geladen mit Ökostrom) oder etwa Wasserstoffautos bzw. Autos mit Biogasantrieb am Ende durchsetzen. (...)
(...) Während der Energiesektor und die Industrie den Ausstoß von Treibhausgasen vermindern, nehmen sie im Verkehr weiter zu. Auch für die gesundheitsgefährdende Luftbelastung in vielen Innenstädten ist der Autoverkehr maßgeblich verantwortlich. Die massive Ölabhängigkeit des Verkehrs muss aufhören. (...)
(...) Bei den Autos zeigt die Realität aber, dass sich derzeit vor allem batterieelektrische Autos durchsetzen und keine anderen alternativen Antriebe. Das liegt auch daran, dass die direkte Stromnutzung in Batterien effizienter ist, als z.B. mit Strom sogenannte synthetische Kraftstoffe herzustellen. (...)