(...) Bei der Widerspruchslösung, die aktuell in der Debatte ist, handelt es sich lediglich um Organtransplantationen, nicht um die von Ihnen beschriebene Praxis. Somit ist auch die von Ihnen befürchtete Gefahr "einer Steigerung dieser ´Verarbeitung` in Deutschland" nicht zu erwarten. (...)
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(...) Unabhängig davon welcher Gesetzentwurf letztlich beschlossen wird, gehe ich nicht davon aus, dass hierdurch mit einer Steigerung der Praktiken zu rechnen ist, wie sie in dem Artikel geschildert werden, auf den Sie sich beziehen. Denn beide Gesetzentwürfe sehen keine Änderungen des Paragraf 17 des Transplantationsgesetzes vor. (...)
(...) > Sie sehen also, es gab viele Gründe gegen TTIP und wir können sehr froh sein, dass das Abkommen nun vorläufig vom Tisch ist. (...)
(...) Laut "Verordnung über die Anwendung der guten Herstellungspraxis bei der Herstellung von Arzneimitteln und Wirkstoffen und über die Anwendung der guten fachlichen Praxis bei der Herstellung von Produkten menschlicher Herkunft" Abschnitt 3 § 15, besteht Kennzeichnungspflicht. Wir als Gesetzgeber haben da klare Vorgaben gemacht was Produktion und Verkauf, bzw. (...)
(...) in meiner Funktion als Verbraucher und Wirtschaftspolitiker bin ich kein Experte für die Herstellung und Zusammensetzung von Arzneimitteln. Jedoch kann ich Ihnen den Hinweis auf die sogenannte Gelbe Liste übermitteln. (...)
(...) Natürlich wird auch in Deutschland an menschlichen wie an tierischen Zellen geforscht. Diese Forschung schafft die Grundlagen für die moderne Medizin und die Entwicklung neuer Medikamente und Wirkstoffe. Von "Medikamenten (...), die aus Menschen hergestellt wurden" - wie Sie es beschreiben - oder politischen Debatte über dieses Thema, ist mir nichts bekannt. (...)