Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Volker Vödisch
Antwort 20.02.2008 von Volker Vödisch Die Linke

(...) Doch solange es keine Kollegschule dieser Art gibt, setzen wir uns für die Schaffung von mehr Ausbildungsplätzen ein und wollen von allen Betrieben, die nicht ausbilden, eine Ausbildungsumlage erheben. Diese Umlage könnte insbesondere auf die großen Unternehmen den Druck entwickeln, endlich selbst auszubilden, statt es anderen, meist kleineren Betrieben zu überlassen. (...)

Portrait von Olaf Böttger
Antwort 19.02.2008 von Olaf Böttger CDU

(...) ein Nordstaat wäre unter Einsparungsgesichtspunkten in der Verwaltung absolut wünschenswert, ich befürchte nur, dass dies an den Entscheidungsträgern scheitern wird, da sich kaum jemand gerne selbst wegrationalisiert. Es ist auch immer eine Frage des finanziellen "Wohlstandes" der sich vereinigen wollenden Partner (siehe angestrebte Länderehe Berlin - Brandenburg). (...)

Anne Krischok
Antwort 22.02.2008 von Annegret Krischok SPD

(...) Ich möchte, dass jeder Jugendliche in Hamburg eine Ausbildung oder einen Platz in einer qualifizierenden Maßnahme bekommt. Deshalb finde ich auch gut, dass die SPD im Falle eines Wahlsieges prüfen will, ob dafür eine von den Kammern erhobene Ausbildungsumlage eingeführt werden soll. Wir werden kleinen Unternehmen die Ausbildung im Verbund erleichtern und sie bei der Betreuung der Jugendlichen unterstützen. (...)

Portrait von Michael Neumann
Antwort 22.02.2008 von Michael Neumann SPD

(...) ich halte die von der Bürgerschaft beschlossenen Regelungen für ausreichend und effektiv. Sollte deutlich werden, dass die Regelungen nicht ausreichen, werden wir "nachsteuern", i.e. unter Beteiligung aller Betroffenen Änderungen am Regelwerk vornehmen. (...)

Portrait von Christoph de Vries
Antwort 19.02.2008 von Christoph de Vries CDU

Sehr geehrte Frau Oehl,

nach meiner Kenntnis gibt es derzeit keinerlei Bestrebungen an den geltenden Regelungen in Hamburg etwas zu ändern. Für Detailfragen wenden Sie sich am besten an einen meiner Fachkollegen zu diesem Thema.

Portrait von Martina Gregersen
Antwort 19.02.2008 von Martina Gregersen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) natürlich ist das neue Wahlrecht auch für die Parteien eine große Herausforderung, zum erstem Mal müssen die Bezirke neben den Themen auch vermehrt Köpfe und Personen bekannt machen. Es ist also nicht nur für die Wähler komplizierter geworden - auch für die Parteien und somit auch für die Menschen, die sich ehrenamtlich in den Parteien engagieren. (...)