Grundlegende Versorgung darf nicht zur Disposition stehen – da bin ich ganz klar
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Der Vorschlag, Zahnarztkosten aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen, ist realitätsfremd und zutiefst ungerecht. Zahngesundheit ist ein elementarer Bestandteil medizinischer Versorgung. Wenn Zahnarztbesuche künftig aus eigener Tasche bezahlt werden müssten, würde dies ausgerechnet Berufstätige und Familien massiv belasten. So eine Zwei-Klassen-Medizin einzuführen, kommt für mich nicht in Frage.
Insofern sollte man Debattenvorschläge auch nicht überhöhen.
Sehr geehrter Herr B.,
Wir müssen die Bedingungen für unseren Standort verbessern und damit in die Zukunft investieren.
Vielen Dank für die Frage, die ich sehr gut verstehe, weil es sich auf den ersten Blick nicht ableiten lässt, warum hier unterschiedliche Anpassungen erfolgen. Betrachtet man die beiden Leistungen genauer, fällt aber auf, dass sie sehr unterschiedliche Kosten abdecken sollen.