Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Bernhard Suttner
Antwort 13.08.2008 von Bernhard Suttner ÖDP

(...) Dabei ist die kabelgebundene Lösung allen Funk-Verfahren vorzuziehen, um einerseits die Qualität (störungsarm, abhörsicher) zu erhöhen und andererseits den Elektrosmog nicht noch weiter zu verstärken. Da meiner Meinung nach die elektronische Kommunikation gerade im wirtschaftlichen Bereich viele Fahrten ersetzen kann, scheint es mir gerechtfertigt, Geld vom Straßen- und Flughafenbau abzuzweigen und damit die Daten-Bahnen auszubauen. (...)

Portrait von Ute Granold
Antwort 26.08.2008 von Ute Granold CDU

(...) Der Gesetzgeber hat sich damals bewusst dafür entschieden, die Beteiligung der Rentner aufrechtzuerhalten. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die durch ihre eigenen Beiträge nicht gedeckten und stets wachsenden Leistungsaufwendungen für Rentner auch von den übrigen Mitgliedern mitfinanziert werden müssen. (...)

Antwort 13.08.2008 von Rolf Muszeika Die Linke

(...) Ein Hartz IV-Empfänger, der auch mal in den Genuss von Kunst und Kultur kommen will, hat nicht die geringste Chance, an den Bereichen teilzunehmen. (...) Gerade durch die Kunst, egal ob darstellerisch oder bildend, finden die Menschen einen Sinn und Halt. (...) DIE LINKE hat extra in ihrem Programm die Thematik ´Kunst und Kultur´ gesondert eingeflochten. Da Kunst und Kultur auch in Zusammenhang mit ´Bildung´ steht, ist es gerade für uns - besonders für mich als Direktkandidat - ein m u s s dieses Thema auch an die große Glocke zu hängen. (...)

Portrait von Dieter Wiefelspütz
Antwort 12.08.2008 von Dieter Wiefelspütz SPD

Sehr geehrter Herr Singor,

ich bin weder ein Hase noch alt. Ihre Frage beantworte ich mit NeinNeinNein.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB

Portrait von Hubertus Heil
Antwort 04.09.2008 von Hubertus Heil SPD

(...) Alles andere wäre meiner Meinung nach völlig verantwortungslos. In den letzten Jahren hat es immer wieder --weltweit, aber auch in Deutschland -- gravierende Störfälle in Atomkraftwerken gegeben, die bei ungünstigem Verlauf zu verheerender Strahlenverseuchung geführt hätten. Auch ist die Entsorgung und Endlagerung des hochradioaktiven Atommülls, der über eine Million Jahre sicher eingelagert werden muss, weiterhin offen. (...)