Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Eckhard Pols
Antwort 04.07.2018 von Eckhard Pols CDU

(...) Juni 2018 gegen den Antrag von Links- und Grünenfraktion gestimmt habe: Wir fördern als Bund die Schafhalter in der ersten Säule über entkoppelte, regional einheitliche Direktzahlungen. Die deutschen Schafhalter erhalten – anders als ihre Kollegen in anderen EU-Mitgliedstaaten - für jeden Hektar Dauergrünland denselben Betrag wie ein Ackerbauer für einen Hektar Ackerland. (...)

Portrait von Nikolas Löbel
Antwort 22.06.2018 von Nikolas Löbel parteilos

(...) Die bisherige Förderung der Schafhalter über entkoppelte, regional einheitliche Direktzahlungen hat sich bewährt. In Deutschland haben wir mit dem vollständigen Verzicht auf gekoppelte Direktzahlungen gute Erfahrungen gesammelt, denn die Betriebe können ihre Produktionsentscheidung ausschließlich an den Bedürfnissen des Marktes ausrichten. Davon haben auch die Schafhalter profitiert. (...)

Portrait von Christian Kühn
Antwort 09.07.2018 von Christian Kühn BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ich befürworte die Weidetierprämie und habe zusammen mit meiner Fraktion für sie gestimmt. Seit Jahren geht die Zahl der haupterwerblichen Schäfereien zurück und um diese Entwicklung zu stoppen, muss politisch gegengesteuert werden – auch um einen Zusammenbruch des Schafsektors zu verhindern. (...)

Portrait von Annette Widmann-Mauz
Antwort 25.06.2018 von Annette Widmann-Mauz CDU

(...) Sie haben mich nach meiner Position zur Weidetierprämie gefragt. Ich lehne die Weidetierprämie ab, da die Mehrheit der Schafhalter eigenes Weideland besitzt. Daher erhalten sie – wie alle Landwirte – durch die in der 1. (...)

Portrait von Martin Rosemann
Antwort 22.08.2018 von Martin Rosemann SPD

(...) Gerne wären wir als SPD-Bundestagsfraktion mit dem Antrag noch weiter gegangen und hätten eine Weidetierprämie eingeführt, doch hierzu war die CDU/CSU nicht bereit. Deshalb hat man sich mit dem im Bundestag beschlossenen Antrag auf eine Prüfung des Ganzen mit der Union verständigt. (...)