(...) Dass wir dieses Problem dringend angehen müssen, steht für mich außer Frage und dafür werde ich mich auch mit aller Kraft in Berlin einsetzen. Die Frage, wie wir die Bürgerinnen und Bürger entlasten können, ist eine politisch ganz entscheidende, denn für mich steht fest, dass Menschen, die täglich ihren Job tun, auch die Möglichkeit haben sollten, etwas auf die hohe Kante zu legen. (...)
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Sehr geehrter Herr Möller,

(...) Aufgabe der Politik ist es in der veränderten Welt von heute Rahmenbedingungen zu schaffen, die Familien fördern. Dazu gehören Arbeitsplätze, kinderfreundliche Kommunen mit Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen, kinderfreundliche Unternehmen, die auch junge Muttis beschäftigen und Bedingungen die Kindern und Jugendlichen Chancengleichheit und eine gesicherte Perspektive bieten. (...)
(...) ich habe mich ausschließlich zu der Tatsache geäußert, dass ein Großbanker seinen Geburtstag vom Kanzleramt ausrichten lässt. Dabei habe ich mich auf seine eigenen Äußerungen bezogen. (...)
(...) So etwas wäre meiner Meinung nach nicht in Ordnung: dass jemand seine Freunde zu einer privaten Geburtstagsfeier in das Bundeskanzleramt einladen kann, und der Steuerzahler begleicht die Rechnung. Nach dem ausführlichen Bericht des Staatsministers aus dem Bundeskanzleramt im Haushaltsausschuss gehe ich inzwischen davon aus, dass Herr Ackermann hier etwas übertrieben hat – aus Angeberei oder welchen Gründen auch immer. (...)
(...) Solche Gespräche sind notwendig. Herr Ackermann hat jedoch den Vorgang in einem TV-Beitrag so beschrieben, dass er zu einem Geburtstagsessen im Kanzleramt einladen konnte. Das ist nicht akzeptabel. Die Regierung stellt den Vorgang inzwischen anders da. (...)