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(...) Wenn die EnBW heute auch am relativ besten unter den deutschen Energiekonzernen dasteht, weil sie immerhin 20 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen in ihrem Portfolio hat, so war der Bau des Karlsruher Kohlekraftwerks doch ein fataler ökonomischer wie ökologischer Fehler. Der Grundlaststrom aus Atom- und Kohlekraftwerken verstopft die Netze und zwingt zum Abschalten von Windkraftanlagen, wenn besonders viel Windstrom zu ernten wäre. (...)
(...) Nach unserem Kenntnisstand und entgegen ihrer Beschreibung ist die Genehmigung zur Ölförderung nicht erteilt, siehe http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Erdoel-Bohrungen-Haende-weg-von-Schwedeneck,schwedeneck118.html . (...)
(...) Die Verabschiedung des Fracking-Gesetzgebungspakets wurde vor der Sommerpause verschoben, da hier noch Klärungsbedarf besteht. Es geht dabei im Wesentlichen um den entscheidenden Punkt, dass der Bundestag im Umgang mit unkonventionellem Fracking das letzte Wort hat (Parlamentsvorbehalt). (...)