Jahrgang
1952
Wohnort
Karlsruhe
Berufliche Qualifikation
Dramaturgin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 271: Karlsruhe-Stadt

Wahlkreisergebnis: 17,6 %

Liste
Landesliste Baden-Württemberg, Platz 3

eingezogen über Liste

Parlament
Bundestag

Über Sylvia Kotting-Uhl

Geboren am 29.12.1952, zwei Söhne, eine Enkeltochter.

Studium der Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte in
Heidelberg, Zaragoza und Edunburgh, Abschluss in Edinburgh. 

Mitglied bei BUND, WWF, Europa-Union, Amnesty International, Gesellschaft für bedrohte Völker, Fördermitglied von Greenpeace.

Mitglied der Grünen seit 1989, 1995 bis 1999 und 2001 bis 2013
Mitglied des Landesvorstandes, 2003 bis 2005 Landesvorsitzende Baden-Württemberg.

Seit 2005 Mitglied im Deutschen Bundestag, in der 16. Wahlperiode umweltpolitische Sprecherin, in der 17. und 18. WP atompolitische Sprecherin der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen;

Zuständigkeiten: Reaktorsicherheit, Atommüll, Atompolitik allgemein, nichtionisierende Strahlung, Energieforschung.

Alle Fragen in der Übersicht
# Umwelt 3Juni2019

(...) Wir sind es seit Jahren aus der Pfalz (und unseren jeweiligen Heimatregionen) gewohnt, dass bei der Mülltrennung auch Wertstoffe und Altpapier seperat gesammelt werden. (...)

Von: Fgrsna Fpuzvqg

Antwort von Sylvia Kotting-Uhl
DIE GRÜNEN

(...) Auch in Grötzingen soll wie in ganz Karlsruhe seit 2015 Altpapier nicht mehr in der Wertstofftonne entsorgt werden. Papier, Pappe und Kartonagen aus privaten Haushalten gehören in die Papiertonne, zur Vereinssammlung oder zur Wertstoffstation. (...)

(...) wir Deutschen leben in einer Zeit des Friedens. Daher ist Deutschland nicht auf Plutonium von AKW's angewiesen. Warum werden dann nicht die Flüssigsalzreaktoren weiter entwickelt bzw erforscht? (...)

Von: Znepb Zbfre

Antwort von Sylvia Kotting-Uhl
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Internationales 21Mai2019

(...) aus: BDS-Bewegung (...) setzt sie sich dem Verdacht aus, den Fortbestand des mehrheitlich jüdischen Staates Israel nicht zu wollen. BDS trägt so gewollt oder ungewollt dazu bei, die Zwei-Staaten-Perspektive zu untergraben. (...)

Von: Uryzhg Fhggbe

Antwort von Sylvia Kotting-Uhl
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Wie steht die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im BT gegenwärtig zu Forschung und Entwicklung für die Förderung der Stromerzeugung über Kernfusion? (...)

Von: Uraqevpx Xreyra

Antwort von Sylvia Kotting-Uhl
DIE GRÜNEN

(...) Die Erforschung der Kernfusion zur Stromerzeugung verschlingt auch in unserem Land gewaltige Summen, sowohl aus dem deutschen Energieforschungsetat wie vor allem über Euratom, dessen Budget zu 20% von Deutschland finanziert wird. (...)

# Gesundheit 7März2019

Ihre Parteikollegin Katharina Schulze hat Homöopathie als „Hokuspokus“ bezeichnet [ https://twitter.com/KathaSchulze/status/1102227532999544832 ] - wie sehen Sie das und was heißt das für mich als Homöopathen und meine Patient*innen? (...)

Von: Nezva Frvqrarqre

Antwort von Sylvia Kotting-Uhl
DIE GRÜNEN

(...) Grüne fordern keine Einschränkungen was die Apothekenpflicht von Homöopathika angeht und keine Einschränkungen für HeilpraktikerInnen. Grüne fordern auch keine Impfpflicht, sondern wollen mit anderen Mitteln für eine hohe Durchimpfungsrate sorgen. (...)

# Internationales 20Feb2019

(...)

Von: Fgrcuna Znvre

Antwort von Sylvia Kotting-Uhl
DIE GRÜNEN

(...) Meine Bundestagsfraktion und ich setzen uns dafür ein, dass Asylsuchende nicht ohne inhaltliche Prüfung des Asylantrags an Europas Grenzen zurückgeschickt werden dürfen. Die geltenden völkerrechtlichen, menschenrechtlichen und europarechtlichen Standards im EU-Flüchtlingsrecht müssen erhalten bleiben. Menschen, die vor Krieg, Terror und Verfolgung fliehen, brauchen Zugang zum Asylverfahren nach Europa. (...)

# Umwelt 5Dez2018

(...) können Sie mir sagen, warum Tierprodukte, Kerosin etc. noch nicht höher besteuert werden? (...)

Von: Pben Zvpuryf

Antwort von Sylvia Kotting-Uhl
DIE GRÜNEN

(...) Die Bundesregierung subventioniert derzeit klima- und umweltschädliches Verhalten mit über 50 Milliarden Euro pro Jahr. Die Subventionierung von Kerosin mit 530 Millionen Euro pro Jahr ist besonders fatal, weil sie die klimaschädlichste Form der Mobilität billig macht. (...)

# Umwelt 6Juni2018

(...) Sind Sie der Überzeugung, dass die Messungen des LUBW in Übereinstimmung mit der 39. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz an den da beschriebenen Standorten durchgeführt werden? (...)

Von: Ebys Xnmznvre

Antwort von Sylvia Kotting-Uhl
DIE GRÜNEN

(...) Für saubere Luft bundesweit muss die Bundesregierung endlich ihre Verantwortung wahrnehmen - z. B. (...)

# Umwelt 25Apr2018

(...) Mein Anliegen betrifft die Versteuerung von Kerosin. (...)

Von: Zngguvnf Züyyre

Antwort von Sylvia Kotting-Uhl
DIE GRÜNEN

(...) dass Airlines von der Kerosinsteuer befreit sind, ist nicht einzusehen. Die Einführung einer Steuer auf Flugbenzin ist seit langer Zeit grüne Position. (...)

# Umwelt 30März2018

(...) Das bedeutet, dass normale Stromkunden mit der EEG-Umlage direkt Umweltverschmutzung finanzieren. (...)

Von: Enys Qevfpury-Xhonfrx

Antwort von Sylvia Kotting-Uhl
DIE GRÜNEN

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage, bei der sie gleich zwei Themen ansprechen, bei der die Große Koalition seit Jahren versagt. Zum einen werden über 2.000 Unternehmen ganz oder teilweise von der EEG-Umlage befreit. (...)

(...) an den Stammtischen ist zu vernehmen, es häuften sich angeblich in bestimmten Kreisen die Anerkennungen von Vaterschaften. Als Asylbewerber abgelehnte Schwarzafrikaner sollen gehäuft über die Anerkennung von Vaterschaften bei schwangeren EU-Bürgerinnen bzw. bei Geburten, bei denen den Behörden der Name des Kindsvaters bislang nicht benannt wurde, sich einen Duldungsstatus verschaffen. (...)

Von: Zneb Unwb

Antwort von Sylvia Kotting-Uhl
DIE GRÜNEN

(...) Tatsächlich war eine solche Regelung schon im Jahr 2008 beschlossen worden, die den Behörden in solchen Fällen das Recht zur Anfechtung der Vaterschaft einräumte. Diese Regelung aber ist im Jahr 2013 vom Bundesverfassungsgericht zu Recht für verfassungswidrig erklärt worden: Das Gesetz hätte nämlich die Anfechtungsvoraussetzungen so weit gefasst, dass faktisch alle unverheirateten ausländischen oder binationalen Paare ohne bis dahin gemeinsamen Wohnsitz einem generellen Verdacht ausgesetzt worden seien. (...)

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