Der Personalmangel im Krankenhaus wird nur behoben, wenn auch das Budget für die Krankenhäuser durch die Krankenkassen angehoben wird. Zum zweiten müssen vielmehr Krankenschwerstern/-pfleger ausgebildet werden. (...)
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(...) Als aktiver Gewerkschafter bin ich dafür, dass die Gewerkschaften Kampforganisationen zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Beschäften sind. In dem Sinne sollte die Personalbemessung tarifvertraglich geregelt werden und um eine Erhöhung der Tarife und Senkung der Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich von Pflegekräften gekämpft werden. Das wäre auch eine geeigete Maßnahme den Personalmangel einzudämmen, weil die Berufe so attraktiver werden und die Kolleg*innen das auch entsprechend durchhalten können. (...)
(...) Für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Pflegepersonal im Krankenhaus und in Pflegeeinrichtungen haben wir uns an vielen Stellen eingesetzt. Auf Druck der SPD werden Personaluntergrenzen in Krankenhausabteilungen eingeführt, damit Mindeststandards künftig nicht mehr unterschritten werden – mit dem Ziel, den Patientenschutz zu stärken und das Pflegepersonal zu entlasten. (...)
Sehr geehrte Frau S.,
(...) Deshalb bevorzugen wir eine "integrative Pflegeausbildung" mit gemeinsamer Grundausbildung und Spezialisierung in den unterschiedlichen Abschlüssen im Gegensatz zu einer generalistischen Ausbildung. Wir wollen zudem den Einstieg in den Pflegeberuf durch eine zweijährige Ausbildung zur Pflegeassistenz erleichtern. Wir treten für eine starke berufliche Interessenvertretung der Pflegenden auf der Basis einer freiwilligen Mitgliedschaft ein (Bayern-Modell) anstatt einer Pflegekammer mit Pflichtmitgliedschaft und Pflichtbeiträgen. (...)
Sehr geehrter Herr R.,
vielen Dank für Ihr Interesse! Bitte entschuldigen Sie mein spätes Antworten!