So hat sich die SPD-Bundestagsfraktion bis zuletzt dafür eingesetzt, dass homöopathische Mittel bei Tieren eingesetzt werden dürfen, wenn sie nicht für die Fleischproduktion gedacht sind.
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Auch die Ernährungspolitik muss sich an den Pariser Klimaschutzzielen ausrichten. Klimaschutz heißt auch, dass wir als Gesellschaft weniger tierische Produkte produzieren und konsumieren werden.
Die Initiative des Ausschusses im Europäischen Parlament sieht vor, den Einsatz von Reserveantibiotika in der Massentierhaltung zu beschränken. Er richtet sich damit vor allem an die Hühner- und Putenmast und nicht an Hunde oder Katzen.
Im Rahmen einer Expertenanhörung im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft wurde deutlich, dass das Gesetz unverhältnismäßige Bürokratie mit sich bringt und im Vorfeld unzureichend mit der Branche und der praktischen Tiermedizin sowie mit Landwirten diskutiert wurde.
Genehmigungen für Großanlagen zur Massentierhaltung sind nicht mehr zu erteilen und angemessene Kontrollen der Betriebe sicherzustellen. Tiere sind keine Ware!