Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
(...) Dies ist leider nicht der Fall, das bedeutet, dass entweder Sie selbst durch eine Bürgeranfrage oder aber ein/e Bezirksverordnete dies einmal abfragen könnte, damit es ermittelt wird. Meine Haltung in Bezug auf den Lebensraum der Wildschweine bezog sich in allererster Linie auf den Wald als solches. Es war aus meiner Sicht eine große Errungenschaft, dass die Preussische Regierung sich zum Stadtwaldvertrag entschlossen hat und damit der wachsenden Großstadt ein Naherholunggsgebiet gesichert hat. (...)
(...) Flughafengesellschaft ist dafür verantwortlich, alle Entscheidung zu (...) gehört auch der Bau des Regierungsterminals. (...)
(...) Mein Vorschlag, ehrenamtliche Helfer*innen für den öffentlichen Dienst zu gewinnen, ist eine von mehreren Maßnahmen, um den drohenden Kollaps der Berliner Verwaltung abzuwenden. (...) Anstatt wie bisher auf das wundersame Erscheinen geeigneter Anwärter*innen zu warten und hierdurch dem absehbaren Personalnotstand tatenlos entgegenzuschreiten, hat sich in den letzten Monaten eine große Anzahl Menschen durch ehrenamtliche Erfahrung zu gewissen Teilen selbst qualifiziert. (...)
(...) Und genauso wünsche ich es mir für den islamischen Religionsunterricht. Statt Koranschulen auf arabisch Rahmenlehrplan, in deutscher Sprache und an den Schulen. (...)
(...) das House of One, das auf dem Petriplatz gebaut werden soll, kann eine interreligiöse Debattenstätte sein, die einmalig in unserer Stadt wäre. Sie kann für das Zusammenleben von Bürgern mit unterschiedlichen und zum Teil widersprüchlichen religiösen Intentionen wichtig werden. (...)
(...) Zu ihrer aktuellen Frage zunächst eine grundsätzliche Bemerkung: Bei aller Bedeutung des Tourismus für Berlin, die Stadt ist vor allem Lebens- und Arbeitsort für Berliner*innen und darf nicht zur bloßen Kulisse für große Events und Partys verkommen. Konzeptionen zur Entwicklung eines stadtverträglichen Tourismus zu erarbeiten halte ic für eine wichtige Aufgabe, an der politische Verantwortliche auf Landes- und Bezirksebene, die Tourismuswirtschaft, Visit Berlin als Marketinggesellschaft und Anwohnerinitiativen arbeiten müssen. Dazu gehört auch das von Ihnen angesprochene Thema des durch öffentliche Veranstaltungen im Freien verursachten Lärms und einer teilweise weiten Auslegung der entsprechenden Verordnung durch die Verwaltungen. (...)