(...) Auch wenn ich selbst politisch nicht in der Position bin, über diese Frage zu entscheiden (da es sich um Bundesgesetzgebung handelt, das Berliner Abgeordnetenhauses hat hier leider keine Kompetenzen), teile ich Ihre Besorgnis über die Entwicklungen und das Vorgehen des Krankenkassen und Versicherer. (...)
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(...) Als Abgeordnete bin ich für dieses Thema leider nicht zuständig. Ich möchte Sie aber auf die SPD Bundestagsfraktion verweisen. (...)
(...) Allerdings teile ich ihre Sorge. Wenn sich Haftpflichtprämien innerhalb weniger Jahre verzehnfachen, wird es praktisch unmöglich, als Hebamme außerhalb einer Festanstellung in einem Krankenhaus Hilfestellung zu geben. Gegen die Selbstbedienungsmentalität der Versicherer gilt es vorzugehen. (...)
Sehr geehrter Herr Stephan,
(...) Wir wollen mit einer neuen Gesetzgebung versuchen, eine klare Grenze zu ziehen zwischen illegaler und legaler Prostitution, damit genau solche Fälle, wie Sie sie beschreiben, in denen Frauen aus Gründen von Armut oder auf sie ausgeübten Druck in die Prostitution gezwungen werden, aufgedeckt werden. Sicher besteht immer die Gefahr, dass Frauen genötigt werden, gegenüber einem Beamten oder einem Arzt „eine perfekte Täuschung“, wie Sie schreiben, abzugeben. (...)