Meine Abwesenheit bei der Abstimmung zum Zustrombegrenzungsgesetz war durch eine seit langem vereinbarte familiäre Verpflichtung bedingt. Die Inhalte des Zustrombegrenzungsgesetzes unterstütze ich.
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Meine Haltung zur Ablehnung jeglicher Zusammenarbeit mit der AfD hat sich nicht geändert.
einem Antrag der AfD würden wir nicht zustimmen. Schließlich wäre auch nicht zu erwarten, dass die AfD wortgleich formuliert. Die Erfahrungswerte zeigen, dass die AfD-Fraktion viel stärker polarisiert, ausgrenzt und viel weniger lösungsorientiert arbeitet.
Die Kritik der Kirchen und von Frau Dr. Merkel haben mich persönlich wenig überrascht und in der Tendenz unionsintern relativ wenig Resonanz erzeugt
Ich weiß, dass diese Debatte viele Menschen bewegt. Mein Ziel bleibt es, Politik für die Menschen in unserem Land zu machen – auf der Grundlage unserer Werte und Überzeugungen.
Ziel muss es sein, dass ungelöste Fragen wie deutsche Migrationspolitik und die Wirtschaftswende aus der Mitte des Parlaments zu lösen.