Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Frage von Dörte S. • 01.08.2022
Wieso explodieren die Stormpreise?
Portrait von Matthias Gastel
Antwort 01.08.2022 von Matthias Gastel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Aktuell verkauft Deutschland insbesondere Strom nach Frankreich. Dort liegt der Börsenpreis, wie der Presse zu entnehmen war, rund doppelt so hoch wie in Deutschland. Dies treibt die Preise auch bei uns hoch.

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich werde das Portal abgeordnetenwatch.de künftig nicht mehr nutzen und dort keine Fragen mehr beantworten. Für konkrete inhaltliche Fragen zu meinem Aufgabenbereich, sachliche Kritik oder Feedback können Sie sich gerne direkt an eines meiner Büros wenden. Meine politischen Positionen vertrete ich zudem in Plenarreden, Interviews, Gastbeiträgen in Zeitungen und Zeitschriften, auf Social Media und öffentlichen Veranstaltungen.
Antwort 19.06.2024 von Anton Hofreiter BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Die Bundesregierung hat im Spätsommer 2022 ihren Kurs korrigiert und sich für eine andere Herangehensweise entschieden.

Portrait von Matthias Gastel
Antwort 30.07.2022 von Matthias Gastel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

das Energiegeld, das wir wir vorgeschlagen und auch in die Koalitionsverhandlungen für die Bildung der "Ampel"-Koalition eingebracht haben, sieht eine Entlastung Menschen/Familien mit niedrigem Einkommen vor. Je höher der CO2-Preis, desto höher das Energiegeld. 

Portrait von Tobias Lindner
Antwort 30.08.2022 von Tobias Lindner BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Ich verstehe, dass viele Bürger*innen durch die hohen Energiekosten sehr besorgt sind. Momentan arbeitet die Bundesregierung an einem weiteren Entlastungspaket, um die Mehrbelastung abzufedern.

Auf dem Bild ist Ricarda Lang vor dem Reichstagsgebäude zu sehen.
Antwort 09.09.2022 von Ricarda Lang BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Mittel- und langfristig wird sich die Lage auf den Energiemärkten entspannen, wenn mehr Alternativen zu russischem Gas zur Verfügung stehen.

Macit Karaahmetoglu
Antwort 02.08.2022 von Macit Karaahmetoğlu SPD

Die Positionen innerhalb der Regierungskoalition (teils sogar innerhalb der SPD) sind aber sehr unterschiedlich. Deswegen wird es weitere, intensive Gespräche, auch zu kartellrechtlichen Maßnahmen geben müssen.