(...) Das Prostitutionsgesetz von 2002 hat den Sexarbeiter/innen nun die Möglichkeit gegeben, ihrer Arbeit mit fairen Arbeitsbedingungen und als reguläre Tätigkeit im Sinne einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachzugehen, das war ein Fortschritt. Inzwischen muss dieses Gesetz aber weiterentwickelt werden und die soziale Absicherung auch in diesem Bereich verbessert werden. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 18.09.2017 von Gökay Akbulut Die Linke

Antwort ausstehend von Robert Schmidt AfD
Antwort 22.09.2017 von Florian Kußmann FDP
(...) Zwangsprostitution und Menschenhandel ist in Deutschland verboten. Ich sehe die Gesetzeslage als ausreichend an. (...)
Antwort 15.09.2017 von Sibylle Schmidt parteilos
Liebe Carmen,
Antwort 19.09.2017 von Andrea Nahles SPD
(...) In dieser Legislaturperiode hat der Deutsche Bundestag erstmals klare Regeln für die legale Prostitution geschaffen. Mit einem neuen Gesetz stärkt die Koalition das sexuelle Selbstbestimmungsrecht von Prostituierten und schützt sie besser vor nicht hinnehmbaren Arbeitsbedingungen und vor Ausbeutung und Gewalt. (...)
Antwort 18.09.2017 von Gerhard Schick BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
(...) Als finanzpolitischer Sprecher meiner Fraktion versuche ich, über den Kampf gegen Geldwäsche meinen konkreten Beitrag gegen Menschenhandel zu leisten. Denn es wird ja immer versucht, die Gewinnen aus solchen illegalen Geschäften in die legale Wirtschaft zu schleusen. (...)