(...) Wir bitten um Verständnis, dass ich hier nicht im Einzelnen auf die Konzepte von Niko Paech, die ja seinerzeit sehr kontrovers diskutiert wurden, eingehen kann. Gemäß unserem deutschen Parteiprogramm setzt sich Volt "dafür ein, dass nachhaltige Wertschöpfungsketten im Mittelpunkt politischen Handelns stehen. Hierzu müssen die Welthandelsorganisation (WTO) und andere relevante multilaterale Handelsinstitutionen (z.B. UNCTAD) reformiert werden, sodass ihre Mandate auf die globalen Ziele nachhaltiger Entwicklung und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, innerhalb der Begrenztheit der natürlichen Ressourcen der Erde, ausgerichtet sind." Obwohl Niko Paech eine Abgrenzung von Postwachstumsökonomie zum Begriff "nachhaltiges Wachstum" vorgenommen hat, halten wir es für denkbar, dass "nachhaltiges Wachstum" auch Verzicht auf Wachstum beinhaltet, wenn "planetare Grenzen" berührt werden. (...)
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(...) Nun gibt es einige Politiker, die vom "grünen Wachstum" reden. Wir sollen uns nicht groß einschränken und im Grunde so weitermachen wie bisher. (...)
(...) Sie dürfen sicher sein, dass die Bundesregierung ihre Beschlüsse mit großem Verantwortungsbewusstsein trifft. (...)
(...) Deshalb ist es für uns auch so wichtig, beim Klimaschutz auf die Tube zu drücken und bis 2030 raus aus der Kohle zu kommen und 100% erneuerbaren Strom zu gewinnen, ab 2030 emissionsfrei mobil zu sein und bis 2030 aus der industriellen Massentierhaltung auszusteigen, für Mensch, Tier, Böden und Wasser. (...)
(...) Ganz konkret verhindern wir Freie Demokraten aus diesem Grund zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen den ideologischen Ausbau der Windenergie in dichten Wäldern. Unser erklärtes Ziel ist es, den Windenergieausbau unter Berücksichtigung der Belange des Landschaftsschutzes sowie ökonomischer und ökologischer Interessen wieder in geordnete Bahnen zu lenken. (...)